Altach-Trainer Ludovic Magnin wird das „Wunder“

Ludovic Magnin (Trainer SCR Altach):
…Über das 1:1-Remis gegen Ried am vergangenen Wochenende und über den damit gleichbleibenden Punkteabstand zum Verletzten: Wir haben die Rheinländer dominiert, aber wir haben das Tore-Tor genommen, wir haben dieses Spiel gewonnen. Wir können nur dafür bezahlen.“

… Weiter zu diesem Spiel: „Nach dem Spiel waren wir schon enttäuscht, weil einfach viel mehr drinnen war. Aber nach den zwei freien Tagen sehen wir uns wieder: Wir werden wieder leben.“

Ver zu den noch zu präzisierenden zwei Spielen: „Wir werden das Unmögliche versuchen können. Wir wollen auf Sieg spielen, haben aber noch nichts anderes vor.”

“Ich denke, dass die Fahler vor allem ab letztem Sommer passiert sind.”
– Ludović Magnin

… Zur bisherigen Qualifikationsgruppe: „Ich denke, dass die Fahler vor allem ab letztem Sommer passiert sind. Weil, wenn man die Playoffrunde analysiert, wo wir acht Mal gespielt haben und nur zwei Mal verloren haben, dann sieht man auch die Entwicklung, die in Altach passiert ist. Das Team ist jetzt eine ganz andere Person. Aber leider muss ich auch sagen, dass wir in gewissen Spielen mehr als nur ein Unentschieden machen müssen. Hatte uns natürlich in eine bessere Lage gebracht. Aber wir wissen, dass wir zwei Spiele gewinnen werden.“

… Weiter zu den tiefstehenden Spielen: „Trotzdem denke ich, dass wir ein kleines Wunder brauchen. Wir müssen nur zwei Spiele (in der Qualifikationsgruppe) spielen und können zwei verschiedene Spiele gewinnen. Aber ich traue es dieser verrückten Mannschaft zu. Und ich muss mich auch von ihm verabschieden, aber wir werden nicht bei der Admira sein.

…Uber die, offene Rechnung´ mit dem kommenden Gegner, der Admira: „Wir haben eine Rechnung offen mit der Admira, weil das erste Spiel verloren wurde, mit den Geschichten, die man kennt und die noch immer imrgendwo stecken bleiben. Wir haben dieses Team nicht mehr. Das ist der richtige Zeitpunkt.“

Ü über Druck im Abstiegskampf: „Mir ist bewusst, dass es bis zum Ende eng sein könnte. Ich hasse seit Januar Januar betont, dass wenn wir am letzten Spieltag ein Entscheidungsspiel hatten, wir einen riesen Job gemacht haben. Wir wissen, dass es sechs Monate gibt, diesen Druck. Und wenn sie nervös sind, spielen die Nerds der Rieder, wir werden nervös wegen dem Drei-Meter-Pass. Dann hoffe ich, dass Admira am Wochenende auch genauso spielen wird. Und ich hoffe, dass dieser Podcast in der Admiralskabine noch bis Samstag geöffnet ist.“

Euber den Einspruch gegen die Sperre von Felix Strauss: „Ich dachte, die Schweizer sind die Langsamsten auf der Welt, aber jetzt habe ich was erlebt, was ich noch nie im Fußball erlebt habe. “Zwei Tage vor dem Spiel müssen wir noch nicht, aber der Spieler spielt nicht oder wird nicht spielen.”

… Weiter zu dieser Causa: „Aber ich habe Hoffnung, dass Gerechtigkeit im Fall Strauss kommen wird und wir ihn einsetzen können.“

“I hab das Gefühl gehabt, dass ich als Tabellenletzter am meisten von diezer Punkteteilung gewonnen habe”
– Ludović Magnin

Über die Punkteteilung in der ADMIRAL-Bundesliga und ihre Kritik am Ligamodus nach der Wahl von Robert Ibertsberger in Ried: um zu zeigen, dass es um Fairness im Sport geht. Ich möchte aufhören können und keine Welle lösen können.“

Zum anderen seine aktive Karriere und seine Vereine SV Werder Bremen und VfB Stuttgart: Ich freue mich sehr auf meine Spielerkarriere. Wenn die beiden von Bayern in Deutschland geschlachtet wurden (Anm. ist ein Meisterwerk mit Bremen und Stuttgart), dann war es richtig.“

Se zu seiner Karriere als Trainer: „Als Trainer sehe ich es genauso. Einfach Schritt für Schritt so hoch als möglich zu gehen. Außerdem ist das Ziel zu spielen, das ist eine tolle Erfahrung für mich. Ich kümmere mich um jede Minute.“

Über seinen Mit- und Mitbewohner sowie weitere Sky-Experten Martin Stranzl: Aber ich kann ganz sicher sagen, ohne jemanden zu beleidigen, dass er die hässlichsten Füße hat, die es je im Fußball gegeben hat. Seit dem Tag ist alles zerstört. Wollen sie nicht sehen. Wenn er im Bett liegt, dann sollte er die Wahrheit sagen können.“

“Sollte die Admira verlieren, dann sind sie mitten drinnen im Abstiegskampf.”
– Alfred Tatar

Über seine Zukunft in Altach, im Fall eines Reviers: „Im Fußball kam ich nicht in Betracht. Aber ich bin so davon überzeugt, dass wir dieses kleine Wunder schaffen können, dass ich diese Frage gar nicht stelle. Aber fällt so somen komlen soltte – ich fühle mich wohl in Altach und wenn die Rahmenbedingungen für einen Direktaufstieg stimmen, sollte ich nichts dagegen.

Alfred Tatar (Himmelsexperte):
…Über die kommende Partie der Altacher bei der Admira: „Mein Gefühl sagt mir: Sollte Altach bei der Admira gewinnen, dann steigen sie nicht ab.“

… Weiter zu diesem Spiel: „Sollte die Admira verlieren, dann sind sie mitten drinnen im Abstiegskampf. Und das fallende Sternchen in der Tabelle würde noch einiges dazu beitragen, weil dann ja vielleicht nicht einmal ein Unentschieden im lezten Spiel in Linz reicht. Weil ich dieses Spiel zwischen der Admira und Altach, dem besten österreichischen Liedermacher, auch spielen muss, aber er kann sehr hektisch sein.“

Über Ludovic Magnin und den SCR Altach: Die einen brauchen die harte Hand und die anderen eher den Laissez-faire-Stil. Die Art und Weise, wie Altach in dieser Situation zu coachen war, war genau das, was Ludovic gemacht hat: Denen muss man Leben einhauchen. Es ist eine gute Idee, dass das Team auch sehr energiegeladen ist. Es sieht so aus und lässt diesen Zustand nicht wirken, aber es hat noch eine Chance, aber zu bleiben.“

>> Der Themenpunkt Rapid & Austria auf einen Blick

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