Altacher in Bedrängnis: Alarmstufe Rot na Niederlage in Hartberg – Bundesliga

Am 29. Spieltag in der „Qualifikationsgruppe“ Admiral-Bundesliga der TSV Egger Glas Hartberg auf der SC Kasse Rheindorf Altach. Und dann Kam es über weite Strecken zu einer Kampf & Krampf-Begegnung. Was die besten Teams tun, aber die Priorität ist auch nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Der finale Krieg wird durch einen obskuren Elfmeter, einen „Jokertreffer“ und zwei weitere Drafts und die Entscheidung dazu gegeben. Der Blick vom Tischständer zeigt, dass der Altacher, drei Runden vor dem Saison-Kehraus, unter dem Zug zu sehen ist.

Bejubelt seinen ersten Heimsieg seit Amtsübernahme beim TSV Hartberg: Trainer Klaus Schmidt, der mit dem zweiten Dreier in Folge einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt mache mit den Oststeirern.

Hartberg ist am Drücker, Altach ist auch möglich

In der Qualigruppe ist er so reich und freundlich. Das vierte Viertel der 6 Teams ist noch verfügbar. Mitten drin statt nur dabei die Hartberger wie auch die Altacher. Die Magnin-Truppe hat einen Clip und räumt die Devisen ab, „spielt“ aber absolut keine Option. Die Osttreppe wird seit langem von der Admira in der Südstadt gerügt. Trotzdem ist man was den Klassenverbleib betrifft noch lange nicht “aus dem Schneider”. Zu Beginn des Spiels sind die Die Schmidt-Mannen, die mit wsentlich mehr Engagement an die Sache herangehen.

4. Minute: Niemann steht auf der rechten Seite. Dann geht die Flasche in den Rücken des Feuers. Aydin kommt zu Elfer z Schuss, dieser kommt aber per Knopfdruck am Link Toreck vorbei. Laut Intensity werden wir beide geführt, es liegt an uns, aber es scheint, dass wir viel zu tun haben, wir müssen sie schlagen. Im folgenden Blatt sind weitere Gäste im Restaurant. Die Präsenz der Altacher ist in dieser Frühzeit der Hartberger ungeschlagen.

Mit der Festung der Party gehen Sie zum Herzen der Hartberger und rennen vom Gaspedal. Es gibt bekanntlich keinen „letzten Ausweg“ bei dieser riskanten Art, Risiken einzugehen. 22. Minute: Eine gesuchte Eckball-Variante bringt die 1:0-Führung. Über Klemme und Tadic liegt die Spielwiese um Aydin, doch im letzten Moment ist ein Höhenverteidiger dran.

Von den Gästen ist in der ersten halben Stunde kaum etwas zu vernehmen. Permanent ist man am reagieren, dasiel nach vorne stagniert vollends. Am Ende des Viertels sind die Spiele gleich. Die Fehlerquote wird im Feld immer höher. Es ist jetzt ganz alt im Spiel – Halbzeit 0:0.

Fertigen Sie nun die Hausnägel mit Köpfen an

Basierend auf den Ergebnissen der Ergebnisse wird ein logisches Ergebnis gefunden. Aber aufgrund der Wichtigkeit des Spiels darf man davon ausgehen, dass mit diesem Spielendstand weder die Hartberger noch die Altacher eine große Freude haben. Demzufolge ist die Hoffnung der Zuseher auch berechtigt gegeben, dass es nun im 2. Durchgang auch zu Treffer kommen WIRD.

Nach dem Ausscheiden wird der Gast eingeladen, aber ich kann nicht mehr über das Spiel lesen. Es ist auch keine schlechte Sache, aber eine Siedlung in Hartberg wurde eingerichtet, dem zentralen Desaster für die Westküste.

Das wird den Oststeirern wieder gelingen. Woran es aber weiterhin mangelt ist der finale Pass, der die Abwehr des Gegenübers in gröbere Schwierigkeiten bringen kann. 54. Minute: Nach einer Klemm-Vorlage setzt Kainz der einen Kopfball über den Kasten. Im Herzen von Hartberger liegt Ernst der Lage. Ich möchte die Slangnummer bzw Der Stressmoment des Gastes ist wieder auf Hochtouren. 60. Minute: Ein Foulspiel von Strauss und Gollner im Strafraum werden „überwältigt“. Der VAR hat die Situation korrigiert! Gelbrote Karte für Strauss und Elfmeter für Hartberg! Dario Tadic hatte keine Chance, aber Keeper Casali traf ins falsche Eck – Hartberg traf zum 1:0. Was Sache für die Altacher in keinster Weise einfacher gestaltet.

Jetzt, Mitte des Jahres, wird einer der Banden eingeschaltet, das nächste Mal wird das Sachet vom Gastkörper gedeckt. 75. Minute: Es steht 2:0! Der Ballverlust der Altacher im Halbfeld, Tadic leitet da Ganze dann sehenswert ein. Adyin ist ein Volleyballspieler für Seth Paintsil und der erste Casali in 1-gegen-1 Alt-Extras. 2:0. 78. Minute: Wenn schon denn schon, es steht 3:0! Farkas hats da Auge für Aydin, der im Rückraum frei steht, der dann cool einnetzt. Damit ist das Beste in dieser Partei. Auch der einseitige Paintsil ist im Doppelpack punktgleich (89.) – Stand: 4:0. In der nächsten Runde empfängt Hartberger am Samstag, 7. Mai, um 17:00 Uhr beim LASK. Altacher besitzt zur selben Zeit das Heimrecht gegen den SV Ried.

TSV HARTBERG – SCR ALTACH 4:0 (0:0)

Dienstag, 26. April 2022, 18:30 Uhr: Profert Arena, 2.300 Benutzer, SR: Stefan Ebner

TSV Hartberg (4-3-1-2): Swete, Gollner, Horvat, Klem (82. Rotter), Farkas, Aydin (85. Erhardt), Kainz (83. Kofler), Heil, Diarra, Niemann (70. Paintsil), Tadic (86. Lemmerer)

SCR Altach (5-3-2): Casali, Strauss, Schreiner, Zwischenbrugger, Bumberger, Reiter, Aigner (81. Haudum), Nimaga (81. Tartarotti), Gaudino (72. Nuhiu), Monschein, Bischof

Folge: 1:0 (63., Elfer) Tadic, 2:0 (75.) Paintsil, 3:0 (78.) Aydin, 4:0 (89.) Paintsil.

Gelbe Karten: Aydin, Diarra, Kofler, Gollner bzw. Nimaga, Strauss

Gelbe Karte: Strauß (61. Altach)

Film abspielen: Live-Ticker TSV Hartberg – SCR Altach

Bildrechte: Josef Parak

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