ATX-Trends: Post, Agrana, Mayr-Melnhof, Verbund, Wienerberger ….

Aus den Kommentaren der Wiener Privatbank: Der Chemiemarkt ist im negativen Bereich des negativen Umfelds zu finden, für den ATX ging es um 1,6 % nach unten. Übrigens, nachdem alle Rabatte abgerechnet sind, hat sich die Stimmung in einem freundlichen Aktienmarkt in den Vereinigten Staaten geändert, und am Ende stehen die wichtigsten Inhalte fest. Der heutige Wienerberger und der Verbund haben ihre Ergebnisse, aber der Titel muss in vollem Gange gewesen sein, aber er hatte keine Ergebnisse in den vorherigen Ergebnissen, aber die breite Öffentlichkeit musste Tribut zollen. Wienerberger profitiert im ersten Quartal von der hohen Baunachfrage und einem sehr starken Gewinn, das ist das beste Quartal der Firmengeschichte, allerdings müssen die Aktien mit einem Abschlag von 5,3 % aus dem Handel gehen. Die Verbindung basiert auf allen höheren aktuellen Handelspreisen mit einem starken Gewinn im neuen Jahr, sowie für den Rest des Jahres, aber auch der Optimist sowie die Tatsache, dass er auch in Zukunft immer präsent ist. für diesen Titel. Dank der EVN Fachhochschule im Mittelalter werden davon 4,4 % benötigt. Palfinger hat ein 35-prozentiges Minderheitsantel an der Guima Palfinger SAS, die laut französischen Hackern nun vollständig von der österreichischen Firma mit einem Überschuss von 1,1% für Kranhersteller ausgestattet ist. Underwriting der Entwicklung von Großbanken, Raiffeisen Bank International Konten für einen bestimmten Betrag und ein Plus von 3,3 %, für die der Saldo nur 0,1 % beträgt, nach der ersten Gruppe von 0,3 % %. Immerhin ging das Öl der OMV mit einem Minus von 2,6 % aus dem Handel, Schoeller-Bleckmann fand 2,4 % leichter. An der Spitze des Wechselkurskontos stellte die Addiko Bank fest, dass insgesamt 3,8 % der Konten enthalten waren, außerdem wollte Mayr-Melnhof 1,9 % für den Kartonagenten bezahlen.

Unternehmens Nachrichten

Österreichische Post

Die Österreichische Post präsentiert ihre Ergebnisse für Q1 / 22, die entsprechend der abgegebenen Auflage zuzahlungspflichtig sind. Im ersten Quartal 2022 sei die Österreichische Post eine Kommune und eine Bildungsentwicklung unter Vorjahresniveau. Die Mehrkosten für den ersten Monat 2022 betragen 601,4 Mio. €. und es sind nur 7,1 % des Quartals 2021. Exklusive Rücksendung ausschließlich vom türkischen Paketdienst (Tochtergesellschaft Aras Cargo) kostet 2,4 %. Die Leistung des Geschäftsbereichs Brief- & Werbepost wird um 3,9 % auf 298,9 Mio. € reduziert. Die Rendite der Paket- und Logistiksparte beträgt 12,5 % bei 283,1 Mio. €. Die türkische Lira wurde durch den Wechselkurs beleidigt. Exklusive des Türkei-Geschäfts beträgt der Anteil an der Vergütung des Geschäftsbereichs 3,4 %. Positiv positiv ist die Sparte Filiale & Bank mit einem Umsatzplus von 49,3 % auf 26,4 Mio. €. Auch negative Umweltentwicklungen, Inflationstendenzen und der Druck auf die Türkische Lira spiegeln sich in den Ergebnissen wider. Das EBITDA für das erste Quartal 2022 wurde von 99,0 Mio. € reduziert. bei 81,2 Mio. € (–17,9 %) und das Ergebnis aus Zinsen und Steuern (EBIT) um 59,8 Mio. € reduziert. bei 39,6 Mio. € (–33,7 %). Periodenenergieertrag bei 38,9 % auf 30,5 Mio. € zurück. Insgesamt weist die Österreichische Post für die Österreichische Post für 2022 eine stabile Stabilität im Jahr vor dem Rückkehrjahr aus (2021: 2,5 Mrd. €). Vorprognose Diese Prognose sorgt für eine deutliche wirtschaftliche und energiestabile Stabilität der Märkte. Das EBIT 2022 liegt nur noch auf dem höchsten Niveau des letzten Jahres (EBIT 2021: 205 Mio. €, EBIT 2020: 161 Mio. €). Klares Ziel des Unternehmens ist, möglichst wieder nahe an das Niveau des Jahres 2021 heranzukommen.

Q1 / 22: Gesamtumsatz: 601,4 Mio. € (616.5e); EBITDA: 81,2 Mio. € (Vj. 99,0); EBIT: 39,6 Mio. € (43.6e); Periodische Energie: 30,5 Mio. € (17.7e)

Agrana

Die chemische Lebensmittel- und Industriesüßwarenfirma Agrana hat kürzlich ihre Ergebnisse für das Jahr 2021/22 veröffentlicht, die auf der Grundlage von Bewertungen insbesondere unter den Rückstellungen basieren. Die Bereitstellungskosten betragen 2.901,5 Mio. €. zusätzlich zum Wert der Vorjahre (+ 13,9 %). In allen drei Sparten ist eine positive Entwicklung abzulesen. Das Betriebsergebnis liegt bei 18,3 % bei 86,5 Mio. €. ein. Das EBIT kostet 24,7 Mio. € und lag damit sehr deutlich unter dem Vorjahreswert von €€ 78,7 Mio. Der EBIT-Rendite liegt ein Ergebnis aus Sonderaktionen in Höhe von -69,8 Mio. € zugrunde. (Vorjahr: -11,9 Mio. €), zunächst für Erstattungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, zurück. Der Krieg in der Ukraine am 24. Februar 2022 fand auch im Jahr 2021/22 statt und begann für Agrana. Neben dem Kriegszusammenbruch wird das Unternehmen für die Entwicklung der Ziele auf Kurs sein und keine negativen Ergebnisse aus der Kriegssonde auf die prognostizierte deutsche EBIT-Prognose haben. Nach einer Steuererstattung von 20,9 Mio. € bei einer Steuerquote von 241,7 % (Vj. 8,7 %) beträgt der Kurs der Containergesellschaft -12,2 Mio. €. (Jahr: 55,0 Mio. €). Aufgrund der langfristig herausragenden Dividendenpolitik von AGRANA ist auf Basis der Hauptzusammenfassung der Rendite eine Dividende von 0,75 € / Aktie aufgelaufen (Vorausschüttung: 0,85 € / Aktie).

GJ 2021-22: Flächenangebot: 2.901,5 Mio. € (2.862e); EBIT: 24,7 Mio. € (57.8e); Schutzgebiet: -12,2 Mio. € (18.5e)

(13.05.2022)

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Der Podcast für Jugendliche fängt bei anderen an

SportWoche Podcast S1/06: Plausch mit Andi Ogris ua über Polster, Schinkels, Kristan, Geniales, Ogris Debris

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Radaraktionen:Strabag, EVN, Rosenbauer, Warimpex, Frequentis, Polytec-Gruppe, Uniqa, Österreichische Post, DO&CO, AT&S, RBI, Porr, Marinomed Biotech, Addiko-Bank, AMS, Andritz, Saubere Energie, Lenzing, SBO, Semperit, Wienerberger, Oberbank AG Stamm, Immofinanz, ATX, Qiagen, SAFT, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Infineon, Kontinental, Hannover zurück.


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