Börse Express – Bitter Chef: Unsicherheit für Inflation und Zinsen

BADEN-BADEN (dpa-AFX) – Der Leasingspezialist Grenke
wird in den kommenden Jahren stark vom Trend hin zur Zutzung statt dem Besitz von Geräten profitieren. Kleinere Gewerbebetriebe wie Dachdecker und Bäcker wollen mehr Geräte kaufen und Geräte wie Texter werden so bei den Händlern, wie auch Bitterkoch Michael Bücker am Freitag bei einem Investor einbauen. Die Vertriebspartner – im Geschäft der Händler elektronischer Geräte – können neben dem Komplettkauf auch Kunden einkaufen. „Der Anstieg ist ein Anstieg der Inflation und der Zinsen“, sagte Bucker und fügte hinzu, dass kleine Unternehmen nur in der Lage sein sollten, die Leasingrate zu leasen.

Die Baden-Badener wollen das Geschäft in der Corona-Pandemie und einem kurzfristigen Angriff auf die Finanzprüfung der Bafin in den gemeinsamen Jahren wieder durchbrechen können. Buchhalter und Finanzier Sebastian Hirsch will das Leasinggeschäft bis 2024 auf 3,4 Milliarden Euro bringen – damit wird diese Runde mit langjähriger Erfahrung verdoppelt. Der Nettogewinn beträgt bis zu 95 Millionen Euro bis zu 140 Millionen.

Der Ausbruch der Pandemie im Jahr 2009 kostete 2,8 Milliarden Euro an Leasing-Geldern und 133 Millionen Euro. Bitter finanzierte Gewerbeeinrichtungen, Gaststätten und Gaststätten liegen in der Pandemie des alten Einbus-Busses, in Südeuropa liegt der Tourismus brach. Die durchschnittliche Größe bei Grenke lässt sich bei 9000 Euro ablesen – eine für Geräte wie Kopierer, Telefone und Computer. Grenke verkauft das sogenannte Small-Ticket-Leasing über 30 000 Fachhandler bisher vor allem in Europa.

Bitterer Krieg in der Sommersaison 2020 und der Kreuzerbrand des Verkäufers Fraser Perring mit Ihrer Lieferfirma Viceroy Geraten. This warf dem Konzern unter anderem ein undurchsichtiges Geschäftsmodell mit nicht werthaltigen Leasing-Forderungen od Beteiligungen vor. Der Verlauf der bitteren Aktie ist ein Schlag, der Leasing-Spezialist wird aus dem MDax verbannt im Kleinwerteindex SDax
ab. Mitte Mai 2021 hatte das Unternehmen das uneingesernänkte Testat für den 2020er-Abschluss erhalten.

Am Freitag liegt der durchschnittliche Aktienkurs um 5,7 Prozent bei 25,06 Euro. Vor den Wörwürfen von Viceroy notierte der Kurs noch um die 60 Euro, vor Ausbruch der Pandemie sogar über 100 Euro. „Das wird e bisisschen brauchen am Kapitalmarkt, bis das Vertrauen zurückkommt“, sagte Bucker. Das Unternehmen muss Quartal für Quartal gelesen haben.

 ISIN  DE000A161N30

AXC0238 2022-05-13 / 14: 30

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