Bundesliga: Schlüsselspiel im Lager gegen das Tor

Hartberg-Coach Schmidt will dem Kellerduell-Präsidenten sagen: „Wir wollen nicht, wir wollen nicht, und wir halten die Liga nicht, wir wollen gewinnen.“ “Das erste haben wir positiv bestritten, jetzt haben wir noch vier.”

Das erste Endspiel beim 3:1 gegen die Admira am Wochenende, eine 146-tägige Langstrecken-Rennstrecke ohne Tag geht für die Ostküste zu Ende. Für Schmidt war er im sechsten Spiel der Auftaktveranstaltung für seinen neuen Verein.

Abstiegskampf spitzt sich zu

In der Qualifikationsgruppe der Fußball-Bundesliga kommt es am Dienstag zum Kellerduell zwischen dem ehemaligen Hartberg und dem Schloss Altach. Mit einem Aufatmen kann die East Steps daran gehindert werden.

So lange wird man in Hartberg nun nicht mehr auf den nächsten Dreier warten, gegen Altach soll nachgelegt werden. Schmidt ist mitten im Spiel und in den Standardsituationen der Vorarlberger am Schlüssel.

Bundesliga, Runde 29

Abfahrt 18.30 Uhr:

Hartberg-Altach

Profert Arena, SR Ebner

Mögliche Einstellungen:

Hartberg: Swete – Farkas, Steinwender, Gollner, Klem – Kainz, Diarra, Aydin, Heil – Tadic, Niemann

Altach: Casali – Strauss, Zwischenbrugger, Netzer – Mischitz, Haudum, Gaudino, Nimaga, Schreiner – Monschein, Nuhiu

„Ja, weißt du, ich weiß, dass du es kannst. Du musst in den letzten sechs Runden einfach ein Spiel machen, du musst, du musst einfach sehr nah dran sein, aber in der Offensive wirst du immer wieder glücklich“, vor dem Trainer, dem Wirt David Steinwender knallte. Steinwender steht mit Admiras Joseph Ganda an der Seitenlinie.

Spielen Sie im Obergeschoss

Zwar wurde der Aufwärtstrand Altachs am Wochenende mit dem 1:2 beim LASK zumindest vorläufig gestoppt, Magnin war mit der Leistung seiner Elf dennoch zufrieden. Laut Geändert hat er laut Aktentabelle des Kutschers auch gesagt: Wir wollen vor einer Woche, aber es ist für uns eines der wichtigsten Dinge für Hartberg.“

Der Schweizer kann in Hartberg erneut auf die kommenden Defensivspieler Bakary Nimaga und Felix Strauss zurückgreifen, zugunsten des inkompetenten Mickael Nanizayamo nach dessen Platzverkäufen gegen den LASK. Der 43-jährige Magnin hat ein Spiel auf dem Parkett. „Das ist Abstiegskampf, da geht es darum, wer wird frischer se, wer kann mit dem Druck besser omgehen. Bei solchen Spielen geht es um Physis und den Kopf“, so Magnin.

Ried-Negativserie soll enden

Die Admira und Ried sind im Lager von Dritter und Wierter noch gut aufgestellt. Die Beiden Teams dürfen nicht direkt zu den Duellen ins Innviertel. Außerdem sollte viel Schrift in einer geraden Linie bereitgestellt werden.

Bundesliga, Runde 29

Abfahrt 18.30 Uhr:

Ried – Admira

Josko-Arena, SR Lechner

Mögliche Einstellungen:

Ried: Sahin-Radlinger – Meisl, Lackner, Ziegl – Weberbauer, Stosic, Nutz, Satin, Pomer – Bajic, Nene

Admiral: Leitner – Major, Schmiedl, Luan, Lukacevic – Ebner, L. Malicsek – Surdanovic, Vorsager, Vodhanel – Mustapha

Die Rieder schießt mit 2:1 gegen die Admira in den Boden, der Admiral sagt im „Play-off“ vor Publikum mit 2:0 Oberhand. Dort kassierten die Südstädter am Wochenende mit einem Heim-1:3 gegen Hartberg die erste Niederlage. Für die Rieder Lief es zuletzt gar nicht na Wunsch, das Doppel gegen WSG Tirol ging verloren, außerdem sind sie drei Partien sieglos. Bester Trainingseffekt für Christian Heinle als Verfolger von Robert Ibertsberger bei der Premiere am Samstag (0:2).

„Der Samstag ist ein gebrauchter Tag für uns. „Mitten im Nirgendwo sollte man darauf achten, dass der Gottesdienst kommt, das sollte man können“, sagte Heinle. Die Partys in Innsbruck werden erst bearbeitet, dann sind sie fertig. Lege dem 37-Jährigen nicht nach, das sei ein Fehler in seinem Körper gleich. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Sie können uns folgen“, sagte Heinle.

Zusicht bei Admira

Dank der Südstädter kommt die Qualigruppe in den Genuss des Endlosdrucks. „Wir wissen, wie wir Ried wiedergutmachen und uns mit einem Abend Ihrer Wahl für die letzte Runde entscheiden“, sagte Admira-Goalie Andreas Leitner. Die Niederösterreicher sind in dieser Saison neu mit von der Partie, wobei es siebenmal eine Punkteteilung gab.

„Wir werden viele Spiele machen können, aber wir werden mit breiter Oberweite in den Oberlauf fahren“, sagte Leitner. Guter Dinge war auch bei Chefcoach Andreas Herzog: Wir müssen nicht spielen, in der Defensive spielen, wir agieren nicht wirklich und wir wollen in der Offensive spielen.“

Bundesliga, Runde 29

Abfahrt 18.30 Uhr:

Tirol – LASK

Tivoli-Stadion, SR Weinberger

Mögliche Einstellungen:

Tirol: F. Oswald – Koch, Behounek, Awoudja, Schulz – Prica, Smith, Blume, Rogelj – Ogrinec, Vrioni

LASK: Schlager – Holland, Sako, Filipovic – Flecker, Michorl, B. Jovicic, Renner – Horvath, Balic, Nakamura

Topduell LASK gegen Tirol

So spannend es in der Qualigruppe unten zugeht, so eng liegt auch die Spitze beisammen. Zum Spitzenduell kommt es zwischen dem Spitzenreiter LASK und dem Verfolger WSG Tirol, der bei 21 Punkten bleibt. „Wir sind noch lange nicht da“, sagte WSG-Trainer Thomas Silberberger, der beim LASK das 0:6 erzielte, vor dem Tor. Stürmer Thomas Sabitzer fordierte “Wiedergutmachung”.

Mit den 3:2- bzw. 2:0-Siegen im Doppel gegen Ried verschafften sich die Tiroler jedenfalls eine herausragende Position in Sachen Klassenerhalt. Sechs Punkte befinden sich im Raum Altach. „Im Feldlager sind wir sehr frei, aber wir haben viel zu tun, aber der Druck ist trotzdem groß. Wir wollen die Kirche im Dorf lesen können“, sagte Ilberberger vor dem Duell mit dem LASK.

LASK steht auf Rückenwind

Der LASK schöpfte mit dem 2:1-Heimerfolg über Altach, dem ersten zweiten Sieg in der Qualigruppe, neuer Mut. „Wir wollen in Tirol dabei sein“, sagte Mittelfeld-Regisseur Peter Michorl. Von Europa wollte Michorl aber nichts wissen. „Wir wissen nicht, wie wir Europa nutzen sollen“, sagte der 26-Jährige. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Diese Qualifikationsgruppe ist sehr wichtig, sie kann sehr interessant werden.“

„Wir fahren mit etwas Erfahrung hinten nach Tirol und wollen auf die WSG treffen“, sagte Trainer Andreas Wieland. „Aus den deutschen Ergebnissen im Spiel werden wir nichts machen können, Wattens wird in den letzten beiden Runden dabei sein, ich werde dabei sein. Von uns wird es einen hochkonzentrierten und kämpferisch engagierten Auftritt brauchen – dann können wir diesmal auch im Tivoli schreiben.

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