Corona-Explosion, 20.000 Tote – das ist die Lage in Österreich – Politik

Auch die deutlich steigenden Corona-Zahlen gehören zu den Kabinettsthemen am Mittwoch. Gesundheitsminister Johannes Rauch macht zu diesem Thema ein klares Statement.

Den Termin für die Kabinettssitzung hatte die Bundesregierung bereits heute Morgen, Mittwoch, um neun Uhr festgelegt. Etwas früher, vor der sogenannten „Haustür“, erschien auch der Gesundheitsminister Johann Rauch Vor der Presse. Nochmal Signifikanter Anstieg der Aurazahlen Sie sind offensichtlich besorgt, dass ein normaler Sommer doch nicht möglich sein könnte.

Weiterlesen: Experte warnt – Urlauber haben Corona im Gepäck

Gibt es neue Verfahren? Bekennt sich Rauch früher wieder zum Tragen von Masken? Im Vorfeld des Medienereignisses war das Gesundheitsministerium geschlossen. “heute” Sie erwähnte an dieser Stelle ab 8.45 Uhr LIVE:

Kein Gipfel in Sicht

Zunächst ließ der Gesundheitsminister die Öffentlichkeit aufatmen. Die neuen Corona-Regeln werden nicht plötzlich eingeführt!

Laut Rauch liegt der aktuelle Anstieg der Zahlen im Rahmen der Expertenerwartungen. Aber: „10.000 bis 15.000 [tägliche Neuinfektionen] Das wird nicht der Höhepunkt sein“, warnt er. Österreich wird das nächste Woche erreichen. Wie hoch diese geht, ist noch offen. Ich weiß es nicht, ich wage es nicht zu sagen.”

Mit strengen Maßnahmen wolle er aber noch abwarten: „Absperrungen und Ausgangsbeschränkungen sehe ich derzeit nicht. Trennung und Quarantänemanagement, ja.“

Alles in allem ist die Corona-Pandemie in Österreich bereits passiert Mehr als 20.000 Tote gesucht.

Leben mit Covid

Spätestens im Herbst hätten wir jedoch damit rechnen müssen, wieder eine Maske zu tragen. Und der Gesundheitsminister bestätigt: „Wir gehen davon aus, dass wir im Herbst und Winter europaweit mit weiteren Wellen rechnen können. Es wird darum gehen, nach zwei Jahren Epidemie aus der Krisensituation herauszukommen und mit dem Virus zu leben.“ Es muss möglich sein, mit Covid zu leben und gleichzeitig gefährdete Gruppen zu schützen.

Es gibt vier Szenarien im Fallschaukelplan. „Nicht alles wird einfach, alles ist einfach“, sagt Rauch. Aber selbst ein extremes Szenario mit einer hoch ansteckenden Variante wird wahrscheinlich nicht eintreten. BA.4 und BA.5 werden voraussichtlich dominant bleiben.

„Gesundheit ist nicht die Abwesenheit von Covid“

Die derzeit vorherrschenden BA.4- und BA.5-Varianten würden aufgrund der niedrigeren Sterblichkeitsrate einen solchen offeneren Pfad ermöglichen. Rauch setzt also weiterhin auf die Eigenverantwortung der Bürger, da die Belastung und die seelischen und körperlichen „Kollateralschäden“ in den vergangenen zwei Jahren hoch gewesen seien: „Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Covid.“

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