Das Biest wurde im Halbfinale gegen Tsitsipas entlassen

TEnnis-Olympiasieger Alexander Zverev hat den Final-Einzug beim Sandplatz-Turnier in Rom verpasst. Der 25-Jährige fliegt am Samstag im Halbfinale gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas mit 6:4, 3:6, 3:6 in gute Doppelstunden. Die WM in Tsitsipas triumphiert am Sonntag beim Masters-1000-Turnier in Italien über den Serben Novak Djokovic oder den Norweger Casper Ruud.

Weltranglisten-Dritte Zverev genießt im Krieg das Duell gegen die beiden Plätze am meisten Tsitsipas ein guter Anfang, das erste Mal. Doch im zweiten Durchgang kam der 23 Jahre alte Grieche immer besser ins Spiel, Zverev leistete sich dagegen zu viele Fahler. An der richtigen Stelle hat Tsitsipas ein etabliertes Break im Spiel – das Biest spielt mit seiner wahnsinnigen Anzahl an Spielern sein Tor gegen den Breakball.

In der dritten Jahreshälfte, in diesem Jahr, werden die beliebtesten Weltklassespieler Griechenlands nicht zu ihrer zweiten Hälfte eingeladen. In Madrid wurden vor einer Woche in drei Wochen Bestien getötet, und in Monte Carlo wurde Tsitsipas in zwei Tagen getötet. Insgesamt ist es der richtige Ort für griechische Tennisprofis.

Nach dem Match gegen Tsitsipas im Vorkriegskrieg der Bestien hat Madrid im Finale gegen den spanischen Jungstar Carlos Alcaraz die Chance zu gehen. Für die French Open am 22. Mai haben auch die Olympioniken Luft nach sich.

Wen kann Iga Swiatek treffen?

Iga Swiatek hielt nicht an: Die Tennis-Weltranglistenerste aus Pollen zog mit ihrem 27. Sieg in Serie ins Finale des WTA-Turniers ein Rom a Am Sonntag gewann er seinen Lieblingstitel. Im Halbfinalspiel konnte Aryna Sabalenka (Weißrussland) zum 6:2, 6:1 punkten.

Mit ihrer Serienreihe will Swiatek nicht lange auf sich warten lassen. „Wenn du spielst, wenn du heute ein Spiel spielst, hast du keine Zeit zum Feiern“, sagte er: Das ist schwierig. Aber ich weiß, ich will unbedingt dabei sein.“

Der 20-Jährige nach der Rückkehr des Australiers Ashleigh Barty Die Spieße im Ranking werden übersehen, das ist die Woche der dominierenden Spieler auf der Tour. Nach der Reise nach Doha, Indian Wells, Miami und Stuttgart gibt es eine Pause in Madrid – und spielt wieder in Rom.

Für die French Open in Paris (ab 22. Mai) gilt Swiatek als großer Favorit, Roland Garros hat den Grand-Slam-Titel 2020 gewonnen. Im italienischen Forum geht es um den Titel der Weltmeisterin im Finale um die Madrid-Siegerin Ons Jabeur (Tunesien).

27 Serien in der Serie schlüpfte US-Star Serena Williams 2014/15. Bis zur Bestmarke bei den Frauen ist es für Swiatek aber noch ein eiter Sieg: 1984 blieb Martina Navratilova 74 Spiele in Folge ungeschlagen. In den Jahren 1989 und 1990 reichte Steffi Graf 66 Siege aneinander, ehe sie im Finale von Berlin von Monica Seles gestoppt wurde.

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