Die EU-Agentur empfiehlt die Zulassung des Covid-19-Impfstoffs von Valneva

Valneva موظف Angestellter

Der Impfstoff enthält das inaktivierte SARS-CoV-2-Virus und zwei Auffrischungsimpfungen.


(Foto: Reuters)

Frankfurt In der Europäischen Union ist ein sechster Impfstoff gegen Covid-19 auf dem Markt. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat am Donnerstag grünes Licht für einen Impfstoff des französisch-österreichischen Biotech-Unternehmens gegeben. Walniva. Die EMA empfahl, den Impfstoff als Grundimmunisierung für Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren zu verwenden.

Endlich kann Valneva nun mit der EU-Zulassung für seinen Impfstoff rechnen. Die endgültige Entscheidung liegt bei der Europäischen Kommission, die Genehmigung ist jedoch eine Formsache. Valneva-Aktien stiegen an der Pariser Börse um 22 Prozent.

In der Europäischen Union wird es der sechste zugelassene Covid-19-Impfstoff und der erste Totimpfstoff sein. Der Impfstoff enthält das inaktivierte SARS-CoV-2-Virus und zwei Auffrischungsimpfungen. Es ist eine klassische Technik, die sich seit Jahrzehnten bewährt hat und in den meisten Influenza-Impfstoffen und vielen Impfstoffen gegen Kinderkrankheiten verwendet wird.

Bereits auf dem Markt sind mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer u modernWer bevorzugte zwei Impfstoffe von Vektoren aus AstraZeneca Und die Johnson & Johnson Wie zum Beispiel Novavax Auf Proteinbasis.

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„Wir hoffen, dass die Europäische Kommission und ihre Mitgliedsstaaten die potenziellen Vorteile eines inaktiven Impfstoffs erkennen und eine sinnvolle Bestellung aufgeben werden, da wir eindeutige Beweise dafür haben, dass die Europäer eine konventionellere Impfstofftechnologie wünschen“, sagte Valneva-CEO Thomas Lingelbach. Das Unternehmen will Europäern über 18 Jahren, die noch nicht geimpft sind, „eine neue Option bieten“.

Valneva stellte kürzlich die Zukunft seines inaktivierten Impfstoffs in Frage, nachdem die Europäische Kommission angekündigt hatte, dass sie aufgrund von Verzögerungen im Zulassungsverfahren einen Vorabkaufvertrag für Impfstoffe kündigen könnte.

Auch weil es in Europa ein Überangebot an Impfstoffen gibt, hat Valneva seinen Wunsch bekundet, die Vereinbarung auf eine viel geringere Anzahl von Dosen zu ändern. Diese reichen laut Lingelbach nicht aus, um das Impfprogramm des Unternehmens aufrechtzuerhalten. Laut Valneva wird der Vorschlag des Unternehmens für den geänderten Vertrag weiterhin von der Kommission und den Mitgliedstaaten erörtert.

Der von der Kommission Ende 2021 genehmigte Vertrag sieht eigentlich vor, dass die Mitgliedsstaaten in diesem Jahr fast 27 Millionen Dosen des Impfstoffs kaufen können. Darin heißt es auch, dass der Impfstoff an die neuen Varianten angepasst wird und die Mitgliedsstaaten dann im Jahr 2023 bis zu 33 Millionen zusätzliche Dosen bestellen können. Voraussetzung sei allerdings eine Marktzulassung in der Europäischen Union bis zum 30. April.

Dies wurde verschoben, weil die EMA weitere Informationen über den Impfstoff angefordert hatte. Die Agentur ist nun einstimmig zu dem Schluss gekommen, dass die Daten zum Impfstoff „stark sind und die EU-Standards für Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität erfüllen“.

mehr: Curevac kämpft immer noch mit Kosten für ausgefallene Impfstoffe

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