Die Papierindustrie hat Gas erworben

Die Papierindustrie hat 2021 für Corona produziert. Massive Preise für Gas, Holz und Chemikalien und noch mehr Sicherheit bei der Gasversorgung stehen den Unternehmen zur Verfügung.

Bei einem Gasangebot ist der Kurs bzw. Kurs aller Unternehmen der Papierindustrie nach wie vor hoch. Dank der 100.000 Hauswärme für medizinische Verpackungen bis hin zur Anzahl von Lebensmittelwechslern und Zeitungen auf Papier können Sie die richtigen Produkte auswählen, Sie werden zum Feuerlöscher.

Niemand weiß, was es ist, es ist ein bekannter und gut geführter Gasdienst, im Fall einer Firma, die vergast werden kann, sagt Kurt Maier, Präsident von Filialrückgabe Austropapier, sowie Max Oberhumer, der Energiesprecher, am Dienstag in einer Pressekonferenz in Wien. Die Papierindustrie hat die Möglichkeit, sich auf die Nutzung fossiler Energieprodukte zu konzentrieren und 60 Prozent der Energieeinsparungen aus erneuerbaren Energieprodukten zu erzielen. Die CO2-Emissionen gibt es seit 2000. „Wir haben nur ein Rezept, aber das können wir gut und wissen, dass wir nachts mehr Gas verbrauchen können“, sagte Maier.

Papierindustrie erstellt Worst-Case-Szenario

Der Selbsternannte findet sich in einem Krippenaußenteil der Inszenierung, aber „in letzter Konsequenz, wenn das Gas fließt, ist er bereit, zur Rettung zu kommen, muss frei von Papierkram sein.“ Selbständige in selbstfahrenden Fabriken, wegen des großen Teils der Energie, lohnt es sich, „ein Minimum an Gas“ zu verbrauchen. Die Arbeit des 150 Jahre alten Zinszentrums ist 10 Prozent der in Österreich verfügbaren Energiemenge wert.

Die Filiale sieht sich mit einer Gasversorgung konfrontiert – der Preis liegt laut Oberhumer ebenso wie Benzin an der Tankstelle bei 7 bis 8 Euro. Es wird davon ausgegangen, dass neben einem Jahr ein Jahr vergangen ist, aber die Branche mit einem guten Gaspreis nicht bekannt ist – “und wir leben in dieser Situation” und die Produktion noch verfügbar ist. Solange werden alle Produkte angeboten, aber auch produziert. Ein Teil der Warenkosten wird verlängert, aber kein Teil. Welche Preisanstiege die Branche noch an Kunden verrechnen muss, muss sei nicht absehbar, so Maier. Wir können mehr über die Preise erfahren, aber auch über die Verfügbarkeit von Produkten.

Auch auf Vorrat Gas einspeichern ist bei den Mengen, die die Branche braucht, nicht so einfach. Im Sommer sind es 680 Mio. Kubikmeter. Außerhalb der Papierindustrie, Gas auf eigene Kosten für Lager, solange da Energielenkungsgesetz vorschreibt, dass der Staat im Notfall auf da ganze in Österreich lagernde Gas zugreifen und es na Dringlichkeit vertele. Das Wichtigste für die Industrie: Im Herbst können alle Kosten für eine Inventur im Lager hinzukommen. Dann habe er immer Schaden genommen – aber auch Gas gegeben, so Oberhumer.

Doppelter Zuschlag

Die Branche im Jahr 2021 5,1 Mio. Tonnen Papier (+ 7,3 Prozent) und 2,0 Millionen. Tonnen Zellstoff (-0,9 Prozent) produziert und produziert 4,1 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Das beute zwar ein Umsatzplus von 15,2 Prozent, da seien aber Preissteigerungen wirksam, so Maier. Das grafische Papier ist zu 14 Prozent von 2,2 Millionen erhältlich. Tonnen Packpapier um 2,1 Prozent auf 2,5 Millionen. Tonnen und Spezialpapier mit 6,7 Prozent von 325.000 Tonnen.

Mitarbeiterwert 8,3 Mio. Festmeter Holz, ins dritte Viertel Österreichs. 100 Prozent gestempelt aus unselbständiger Forstwirtschaft. Dazu kommen 2,5 Mio. Tonnen Altpapier, wobei in Österreich nur 1,1 Mio. Tonnen werden zusammen gesammelt, der Rest wird importiert. Obwohl Holz ein erneuerbarer Rohstoff sei sterben Nachfrage steigt, nehme das verfügbare Holz ab, weil es Schadholzereignisse gibt und der bewirtschaftete Wald abnimmt. (APA / rot)

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