Eurovision Song Contest: Die Ukraine hat in Turin mit Televoting gewonnen

Ein Urlaub auf Anhieb: Mit einem riskanten „Give Peace A Chance“-Chor, der an einem Ort in der Turiner Innenstadt und von rund 8000 Besuchen festhielt in der Arena Palasport Olimpico, die zum 66. Eurovision Song Contest (ESC) eröffnet wurde. Der Vorkrieger Måneskin lässt sich diesen Abend nicht entgehen; Sie haben einen Gastsong mit ihrem neuen Song “Supermodel”. Aber zuerst. Zunächst einmal ist Laura Pausini (bei uns vor allen nach dem Hit „La solitudine“ von 1993) ein Medley-Song.

Die italienischen Grammy-Gewinner nehmen am Halbfinale der größten TV-Show der Welt teil, an der Seite von Popstar Mika (“Grace Kelly”) und TV-Moderator Alessandro Cattelan. Zu diesem Zeitpunkt widmet sich der EBU (Veranstalter des ESC) der Sieger der Fachjury-Wertung (in Österreich Cesár Sampson mit „Nobody But You“) 2019 auf dem Gelände eines Camps … und danach ist Televoting auf Bronze zurück.

Denn die Experten geben ihre Wertungen schon an den Vorabenden ab. Zu den beliebtesten zählen Jury-Shows: Simone (Platz 10 in Zagreb 1990 mit „No More“, sieben Hits wie „Love“), Bandleader und Musikproduzent Wolfgang Lindner, Newcomerin Tina Naderer, Austro-Icelanders und Wahnsinns-Stimme Thorsteinn Einarsson ( „Die große Chance“ im ORF, Radioerfolge wie „Kryptonite“) und Amadeus-Award-Gewinnerin „Die Mayerin“, die zwar von der ORF-Unterhaltungsredaktion geschützt wird, aber in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist.

Nicht übertragen oder nicht? Die EBU kennt den Wert der wichtigsten Experten (Songs, Musikproduzenten, Spezialisten etc.) aus allen 40 Ländern, die abends beim Dinner beim General Test (offiziell: Jury-Voting Show) zu finden und zu besuchen sind. Stimmberechtigt sind – wie Österreich – auch jene Länder, die in einem Halbfinale ausgeschieden sind.

Das Moderatoren-Trio: Alessandro Cattelan, Laura Pausini und Mika in der Arena von Turin
© APA/AFP/BERTORELLO

Auf die Ukraine und ihren Folk-Rap „Stefania“ von der rebellischen Truppe Kalush Orchestra folgt in den Wettbüros der britische Kandidat Sam Ryder mit seinem Glam-Pop-Titel „Space Man“. Der 32-Jährige ist ein echter Hingucker!

Norwegen: “Give The Wolf A Banana” polarisiert, links in Erinnerung
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Am Strand liegt die schwedische Sängerin Cornelia Jakobs mit ihrem trauernden Liebeslied „Hold Me Closer“. In den Rankings bei der Buchhandlung ist das italienische Liebesduett „Brividi“ (auf Deutsch: „Schauder“) angesiedelt, in Spanien (die Choreographie von Chanel wird nach Komposition ausgewählt) und anhand anderer Fremdsprachen „sano“ ). Hatte doch der ORF ein paar Tänzer für DJ Lumix & Pia Maria engagieren, aber das wollte die beiden nicht. Belgien, Litauen und Deutschland werden von den Schlusslichtern ins Finale geführt.

Was ist mit einem Team! Sam Ryder aus Großbritannien (“Space Man”)
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Es wird sehr schön! Die ersten Startnummern sind auf gleiche Weise in der Halle zu finden. Los geht es mit Electro-Sound aus Tschechien vom Trio “We Are Domi”, opholgt vom Rumänen WRS, der trotz der Choreografie bei “Llámame” (übersetzt: Ruf mich an”) nicht zum Schwitzen kam. Oder war das perfekte Make-Up • Im Halbfinale darf ich bei den Balladen-Interpreten Schweißperlen spielen.

Die Künstler des WRS sangen und tanzten für Rumänien: Clubsound mit Ethno-Elementen, Reading Choreography
© APA/AFP/BERTORELLO

Finnland schwört auf die Rocker von „The Rasmus“, die mit „In The Shadows“ (letztes Jahr: 2003) einen wohlhabenden Mann im Fahrwasser der Vorjahressieger. Nackter Oberkörper inklusive. Der Schweizer Mariusbär ist zu finden, aber auch Männer und Trommeln sind zu hören; Ihr Song „Boys Do Cry“ ist aus „Merci“-Schocolate-Werbung zu finden, ebenso wie der 100-jährige Sänger.

Die Schwedin Cornelia Jakobs singt gut und oft auf dem Boden sitzend „Hold Me Closer“
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Frankreich ist immer in der Nähe eines Liedes in bretonischer Sprache, verdammt noch mal ohne moderne Unterhaltung. Und hatte kein Glück (1996 mit der Gruppe “Dan ar braz” und “Diwanit bugale”); es geht nur um Platz 19. Auch 2022 wird es schwer, wir werden nicht sprechen können.

Flammen, Feuer und Rauch in Frankreich: heizt den bretonischen Titel von Alvan & Ahez Fulenn „Fulen“ an: „Funke“
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Nicht einmal nach einem Halbfinale in Spanien müssen wir die meisten EBU-Beiträge an das Dachband der europäischen Rund-um-die-Uhr-Sender zahlen. “Weniger ist mehr”, lautet das Motto von Spanien nach den Flops in den lezten Jahren. „Woki mit deim Popo“, sah und klang hier anders als bei den österreichischen Trackshittaz in Baku. Die Arbeit der Choreografin für Jennifer Lopez wurde aktualisiert. Die Flaggschiff-Marke „Fuego“ (Platz zwei von Zypern vor Cesar Sampson 2018 in Lissabon) ist nicht immer offen, aber ein Kompliment an Chanel: Tanzen und gut singen zugleich ist die Königsdisziplin. Spaniens ESC-Hoffnung singt auch davon, wie sie Männer den Kopf verdreht.

Konstrakta (bürgerlich Ana Đurić) aus Serbien mit Ihren Freunden: Sie werden in der Landessprache von der Kritik gefeiert
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In einem der anderen Finale-Fixstarter brauchte es wenig Show-Effekte, Italien setzte auf seine Stimmen und die Gefühle: Alle Fans in der Halle sangen schnell jede Zeile von „Brividi“ (Mahmood & Blanco) mit.

Für den deutschen Verleiher Malik Harris sind die Teppiche aus Teppichen (nur eine gemütliche Atmosphäre ist zu finden), und es gibt diverse Instrumente, die auch Teil des „Rockstars“-Spiels sind. In Maliks toller Stimme wird ein schlechtes Abschneiden unserer Nachbarn jedenfalls nijt liegen. . .

Konstrakta (bürgerlich Ana Đurić) aus Serbien mit Ihren Freunden: Sie werden in der Landessprache von der Kritik gefeiert
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Serbien scheitert: Avantgarde-Künsterin Konstrakta hat viel mit ihrer Gesundheit zu tun: „Ich habe keine Krankenversicherung.
Oh, wie werden sie mir folgen (im Namen der Gesundheit)“, lautet aber nur eine Botschaft ihres ungwöhnlichen ESC-Beitrags.“ Was ist da heheimnis hinter Meghan Markles gesundem Haar? Was ist das Geheimnis dahinter? “… so beginnt Serbines Song.

Nicht nur Outfit für: Der Australier Sheldon Riley ist auch ein toller Sänger
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Schnell wie eine Oper: Ochman aus Polen mit „River“
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