Ewige Ruhe im Schloss – Prinzendorf trauert um Hermann Nitsch

Hermann Nitsch verließ am 18. April nach schwerer Krankheit das Krankenhaus Mistelbach. Die Verwaltung des Landes Niederösterreich und seiner Fachhochschule Prinzendorf steht herausragenden Künstlerinnen und Künstlern offen. Auch die Mitbürger der Gemeinde werden durch Nitschs Tod geschützt und blicken auf schöne gemeinsame Momente zurück.

Helmut Arzt, ÖVP-Ortschef von Hauskirchen, bezeichnete den Künstler als „sehr wichtig und öffentlichkeitstreu“ der Gemeinde: Ein Zeichen mit ihnen, das immer noch sehr faszinierend und faszinierend ist.

Dies ist eine Talkshow

Ein Gespräch mit ihnen ist eine wunderbare Erfahrung und ein wunderbares Treffen. Wobei geht es in den Gesprächen? „Die Schönheit der Menschen im Dorf und die schöne Landschaft mit den Weinbergen im Mittelpunkt zu stehen, gehört nicht zu den künstlerischen Werken“, sagte Arzt.

Hermann Nitsch konnte im öffentlichen Raum der Kunst auf viele herausragende Merkmale aufmerksam machen. Auch diese Kritik fehlt nach Jahren.

Ein Haus mit großen Verbindungen

1971 Ehemalige Sammlung des niederösterreichischen Schlosses Prinzendorf vom Standort der Kirche. Es gibt eine Vielzahl von Musikaufführungen im Theater. Lärmorchester und Schrei-Chöre wurden installiert, frei von Elektrowerkzeugen. Noch keine Vorschau auf das Spiel “Mystery Games”. In Prinzendorf und Nitsch gibt es nur ein Haus, daher besteht eine große Verbindung nach Niederösterreich und ins Weinviertel.

Die Privatperson versteht nicht, wie sehr hilfsbereit die Menschen sind. Zu seinem 80. Geburtstag dankt das Große Haus der Dänischen Kirche der Renovierung des Prinzendorfer Schlosses und der „Alten Mühle“ in Rannersdorf.

Arzt blickt noch einmal auf die vielen Gespräche mit Nitsch zurück: „Immer wieder betonte er die Liebe zum Weinviertel, z Landschaft rund um sein Schloss und den Wein der Region, was er nur aus Dopplern und ungezuckert genoss. Mit Mopeds und Inlineskates ist er auf der Feldstraße und in den Kellergassen ummer und genoss vor allem die wundervolle Landschaft.“

Zur ewigen Ruhe darf Nitsch nun ihn seinem geliebten Schloss kommen. Er befindet sich in einem denkmalgeschützten Zustand und findet seine letzte Ehre – in unmittelbarer Nähe von Prinzendorf.

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