Family Offices: 2021 ein Jahr der europäischen Mega-Deals

23.06.2022, 6319 Zeichen

PwC Family Office Deals Studie 2022: Rekordinvestitionen in, von und nach Europa n Langzeitstudie: Beliebte Anlagegebiete in Immobilien, Gesundheit und Biotechnologie n USA, Großbritannien und Deutschland am attraktivsten für Immobilieninvestitionen n Investment heiß Spots: Wien Platz 6 im Immobilien-Langzeit-Rating nClub Deals: Starker Anstieg bei Investmentkooperationen zwischen Family Offices nWeb-Tipp: Einige Investments fließen unter () Interaktiv bearbeitet nDie Anzahl und der Gesamtwert der Investments von Family Offices in Europa sind jetzt auf Rekordniveau. Laut der aktuellen Studie „Family Office Deals 2022“ des Beratungsunternehmens PwC belief sich der Gesamtwert der von Family Offices betreuten Immobilien und Unternehmensdirektinvestitionen in, von und aus Europa im Jahr 2021 auf 227,6 Milliarden US-Dollar und erreichte damit einen neuen Wert. Gipfel. Hervorzuheben ist die Vielzahl an Mega-Deals: 20 Deals im Wert von jeweils mehreren Milliarden Dollar im Jahr 2021. Die Studie gibt einen ersten Einblick in die verborgene Welt der Family Offices und zeigt Investmenttrends mit Fokus auf Europa auf. Zur Analyse führte PwC zwischen Januar 2012 und Ende 2021 Recherchen zu direkten Unternehmensinvestitionen und Immobilientransaktionen durch Family Offices durch. Ein Teil der Investitionen fließt unter

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Von 2012 bis 2021 konzentrierten sich Family-Office-Investitionen hauptsächlich auf den Immobiliensektor (1.698 Transaktionen), während der Transaktionswert im Gesundheits- und Biotechnologiesektor mit 255,9 Milliarden US-Dollar am höchsten war. Großbritannien war der beliebteste Zielmarkt für Direktinvestitionen von Unternehmen, während sich die USA als attraktives Land für Immobilieninvestitionen erwiesen – gefolgt von Großbritannien auf Platz zwei und Deutschland auf Platz drei.

Sub: 2021 das größte Wachstum in Spanien, Frankreich und Österreich

Neben langfristigen Entwicklungen geben Transaktionsdaten Auskunft über aktuelle Trends. Zwischen 2020 und 2021 verzeichnete Spanien mit einem Anstieg von 50 % den größten Anstieg der direkten Unternehmensinvestitionen. In der Assetklasse Immobilien ist das stärkste Wachstum in Frankreich zu beobachten. Hier stiegen die Transaktionen um mehr als 300 %, in Österreich um 200 %. Wien ist auch ein beliebter Ort für Immobilieninvestitionen. Im Langzeit-Rating „Hotspots der Stadt für Family-Office-Investments (2012 – 2021)“ belegt die Bundeshauptstadt Platz 6.

“Family Offices haben ihre Rolle in der Investmentlandschaft in den letzten zehn Jahren deutlich ausgebaut. Europa hat sich als wichtige Drehscheibe etabliert und verdeutlicht die Attraktivität des Kontinents für lokale und internationale Investoren”, sagt Rudolf Kreckel, Partner und Head of Family Business bei PwC Österreich . “Angesichts der derzeit unsicheren wirtschaftlichen und geopolitischen Lage in Europa reagieren Investoren zurückhaltend. Die Zahl der Transaktionen aus dem ersten Quartal 2022 deutet auf eine Verlangsamung des Wachstumstrends hin”, sagt Krickell, Experte bei PricewaterhouseCoopers.

Untertitel: Club Deals: Investmentgenossenschaften florieren

Die Art und Weise, wie Family Offices investiert werden, hat sich in den letzten zehn Jahren verändert. Die Studienautoren entdeckten einen Boom bei sogenannten Club Deals. So beschreibt die Branche Fusionen zwischen Family Offices und anderen Investorengruppen wie Private-Equity-Häusern, um gemeinsame Investitionen zu tätigen. Seit 2012 haben die Club-Deals um mehr als das 25-Fache zugenommen und erreichten 2020 ihren Höhepunkt. Die meisten Club-Deals wurden in der Computer-, Elektronik- und optischen Produktbranche getätigt, die 38 % des Gesamtanteils ausmachte – fast das Doppelte der zweitgrößten Branche : Internet/E-Commerce.

Einer der Gründe für den Boom der Club Deals ist das steigende Dealvolumen – es braucht mehrere Investoren, um das benötigte Kapital aufzubringen. Auf der anderen Seite wächst der Wunsch, Risiken zu diversifizieren. In einer unsicheren Welt sind Family Offices zunehmend daran interessiert, die Risiken und Chancen ihrer Investitionen zu teilen“, sagt Gerald Eppsberger, Partner und Head of Deals bei PwC Österreich.

Weitere Informationen zum Studium finden Sie unter:
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Untertitel: Über die Studie

Die Analyse von PwC und Family Capital zu Family-Office-Transaktionen in oder aus Europa in den letzten 10 Jahren basiert auf der PwC-eigenen Datenbank mit 5.200 Single Family Offices weltweit, davon 2.300 in Europa. Zur Erstellung dieser Analyse hat PwC zwischen Januar 2012 und Ende 2021 Recherchen zu direkten Unternehmensinvestitionen und Immobilientransaktionen von Family Offices durchgeführt, basierend auf Informationen aus verschiedenen externen Quellen, aber auch auf Artikeln, die in den Medien oder auf Unternehmenswebsites über größere veröffentlicht wurden Transaktionen.

In Bezug auf den Umfang der Analyse von PwC hat PwC Transaktionen von Family Offices berücksichtigt, die ihren Hauptsitz in Europa haben oder außerhalb Europas ansässig sind, aber in der Region Transaktionen durchgeführt haben. Unter dem Begriff „Private Investment Offices“ haben wir sowohl Single Family Offices und große Investment Offices als auch Family Offices zusammengefasst, die Teil von Familienunternehmen sind und oft als „Combined Family Offices“ bezeichnet werden. Informationen zu typischen Multifamily Offices haben wir jedoch ausgeschlossen.

Untertitel: Über PricewaterhouseCoopers

Vertrauen in der Community aufbauen und wichtige Probleme lösen Wir von PricewaterhouseCoopers sehen dies als unsere Mission an. Wir sind ein Netzwerk von Mitgliedsunternehmen in 156 Ländern. Mehr als 295.000 Mitarbeiter weltweit erbringen hochwertige Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung. Sagen Sie uns, was Ihnen wichtig ist. Erfahren Sie mehr unter www.pwc.at.

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