Fußball: Stuttgart und Leipzig für kehraus im Fokus

Die Stuttgarter, die auf dem Relegationsplatz 16 ausgetragen werden, werden beim Saisonfinale in einem Einzelspiel gegen den 1. FC Köln und ein Lager von Hertha BSC bei Borussia Dortmund ausgetragen. „Wenn du ein Ding sein willst, kannst du das. „Wir sind so brav“, sagte Kalajdzic optimistisch. „Wir haben 60.000 Menschen im Stadion. Sie werden hinter uns stehen“, sagt der 24-Jährige.

Hertha-Trainer Felix Magath zahlt künftig für Personal. Internverdeidiger Linus Gechter und Dedryck Boyata seien erkältet, sagte Magath. Auch Niklas Stark, die Nacht der Nachrichten, und Marton Dardai, der im Hauptspiel spielte, waren nicht brav. Der BVB sorgt dafür, dass die zuständige Visastelle ermittelt wird. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. In der Bundesliga gibt es auch einen Platz“, sagt Trainer Marco Rose.

GEPA / Witters / Tim Groothuis

Mit einer Ansiedlung in der Nähe von Dortmund lässt sich für Trainer Felix Magath auch Hertha finden

Leipzig reicht ein Punkt in Bielefeld

Die Leipzig Righteous Rally nach dem Auftakt des Europa-League-Halbfinals gegen die Glasgow Rangers ist ein Punkt, an dem sich der temporeiche Albtraum Arminia Bielefeld, Mitglied des Freiburger Verbands, halten kann. Auch für die Breisgauer sind die Chancen auf die Königsklasse minimal. „Wir haben ein Topsaison-Spiel und wollen in Leverkusen einen guten Job machen“, sagte der Coach vor dem Duell in Leverkusen.

Die Frankfurter Eintracht steht beim FSV Mainz 05 im Finale der Europa League. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Ich fand es respektabel. Wir haben hier viel Licht und wir haben nicht die Power, wir haben eine Chance, aber wir machen kein Spiel“, sagt Eintracht-Trainer Oliver Glasner im Rhein-Main-Derby. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Wir wollen dich sehen, wir können dir helfen. Ich sage jetzt nicht: Seid vorsichtig“, so der 47-Jährige, der unter anderem auf seinen verletzten Landsmann Martin Hinteregger verzichten muss.

„Torjägerkanone“ für Lewandowski

Weltfußballer Robert Lewandowski, der laut Medienberichten seinen 2023 auslaufenden Vertrag bei Bayern München nicht verlängern will, darf sich nach dem abschließenel Duell beim VfL Wolfsburg unterdessen zum siebenten Mal über den Titeln des Torschü. Die Pole, die der FC Barcelona anbietet, wird im Regen von der „Torjägerkanone“ mit 34 Türmen über Leverkusens Patrik Schick (24) und den Dortmunder Erling Haaland (21) geführt. Außerdem siebenmal bester Torschütze war Rekordhalterter Gerd Müller.

Zwei Spieler aus der deutschen Bundesliga stehen am Samstag am Saisonende: Michael „Susi“ Zorc steht bei Borussia Dortmund als letzter Sportvorstand der Bank. Überschattet wird der Job des BVB-Urgesteins von Sebastian Kehl, einem lang ersehnten Stammspieler des Clubs. Und in Leverkusen ist der frühere deutsche Mannschaftschef Rudi Völler im Schlager gegen Freiburg bei Bayer geschützt. Die ehemaligen SA-Leute sind auf Grund ihrer Schlösser eines der bekanntesten „Tante Käthe“-Schilder, nach 21 Jahren sportlicher Führung in Leverkusen.

Deutsche Bundesliga, 34. und letzte Runde

Samstag, 14. Mai:
Wolfsburg Bayern München 2:2 (1:2)
Dortmund Hertha BSC 2:0 (0:0)
Leverkusen Freiburg 2:1 (0:0)
Bielefeld Leipzig 1:1 (0:0)
Gewerkschaft Berlin Bochum 3:2 (2:0)
Stuttgart Köln 2:1 (1:0)
Mönchengladbach Hoffenheim 5:1 (3:1)
Mainz Frankfurt 2:2 (1:2)
Augsburg Fürth 2:1 (1:1)

Tisch:

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