Grün: Baut gegen Wallner Hütten in Vorarlberg

Der Landesrat Zadra ist im Eigentum von Wallner den Behörden. Der Bauauftrag gegen den Landeshauptmann hat den Grünen Tag nicht unterstützt.

Die grünen Koalitionspartner werden unterstützt Sitzungsantrag gegen Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) nicht. Das hat vor allem taktischer Grund, wie der Grünen-Landesrat Daniel Zadra am Donnerstag im Ö1-Morgenjournal preisgab. Die Einigung in der Integrität des Landeshauptmanns sei streng geschützt worden, habe aber neben der ersten Linie in einer turbulenten Zeit „keine Neuankömmlinge durchbrochen“, sagte er. Untersuchen der Arbeit an den “harten Arbeiten”-FolienIch gehe durch ein Missverständnis zu sein.

Zadra selbst hat die Vorgänge rund um WallnerDie technischen Geräte werden mit dem Stand der Dinge und dem Vermieter konfrontiert. Die zuständige IT-Abteilung ist vorab geschaffen, und Wallner hat eine Lösung für die Daten auf seinem Handy und Tablet. Apropos dieser Punkt, stellen Sie diese Frage. Wallner wurde nur an jenem Tag aktiv, an dem bekannt wurde, dass sich die WKStA für den Fall interessiert. Der Landeshauptmann selbst dementiert die Vorwürfe und spricht von einer großen Auswahl an Plantagen. Sie haben einige andere Fotos von Ihrem Gerät.

Zadar: “Keine leichte Entscheidung”

Die Entscheidung wurde auf der Grundlage der Vereinbarung getroffen Sei den Vorarlberger Grünen nicht leicht gefallen, betont Zadra. Ich habe einen langen und intensiven Rat, aber ich habe diesen Weg gewählt. Der Großteil in Vorarlberg ist im Dschungel auf den Gewichten zu sehen. Selbst wenn die Grünen den Misstrauensantrag unterstützt hätten, hätte er keine Mehrheit gehabt, hält Zadra fest. Der „Wilde Gott“ Thomas Hopfner (ehemaliger SPÖ) unterstützte das Anliegen nicht, tat es aber.

Ein Bauvertrag wurde in einer vollständigen Beschreibung der Umgebung auf dem Weg nach Zadar abgeschlossen. Gerade in der ersten Linie, der „Stromversorgung“, hat im vergangenen Jahr eine Runde um den ÖVP-Wirtschaftsverband einen langen Weg vor sich. Diese Veranstaltungen sind viel Geld wert, aber auch politisch motiviert. Er glaubt zudem nicht, „dass die Menschen in Vorarlberg in der derzeitigen Krise sterben“ Neuwahlen wollen.

Beschäftigung “nach Kontakt”

Auf die Arbeit des Landeshauptmanns Wallner folgte einst der „intensive und intakte“ Beton von Zadar. Die parlamentarischen Instrumente und die Justiz sind am Bahnhof angesiedelt, die Sacharbeit in Vorarlberg muss aus unserer Sicht die Quelle aktueller Entwicklungen sein. In diesem Zusammenhang sind wir in Zadar, aber auch für einen Vermieter ist die Insolvenzversicherung vorbei.

Sollte in Vorarlberg einstersunschussschuss eingerichtet werden, würden die Grünen jedenfalls “aktiv daran mitarbeiten” stehen im Tiroler Landtag.

(vahe)

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