Hin- und Rückfahrt: Kofler steht massiv in der Kritik

„Das ist uns damals einfach aufgefallen. Wir haben extra Riccardo Zoidl“, sagte Kofler. Der Österreich-Rundfahrtsieger 2013 war als „heißes Eisen“ der „Ländle“-Truppe für die für den 2. bis 6. Juli geplant gewesene Tour vorgesehen gewesen. „Es geht um die Existenz und die Basis für junge Sportler. Sie können in Österreich nicht vertreten werden. Felix Gall ist einer der österreichischen Top-Fahrer, er ist auf der World Tour, und die Österreich-Rundfahrt ist auf der World Tour.“

„Das ist Aufgabe des ÖRV“

Kofler ist eines der Hauptthemen, und er muss sich nach der Band einen Namen machen. „Es ist die Aufgabe des ÖRV, die Basics zu hören oder zu lesen, die Ordnung zu schaffen. Sie müssen nicht, und Sie müssen zurück nach Male gehen. Und wenn das Unternehmen bekannt ist, bin ich zwei Jahre bei Ihnen.

Er sei von dem Zweijährigen für die Zollorganisation des Kreisverkehrs angeheuert worden, so Kofler. „Das ist unsere Aufgabe, der GP Vorarlberg und andere Events. Wir haben uns bei den anderen Mannschaften mit der Gesamtvorschau des ÖRV festgesetzt: ‘Bitte lade uns ohne Boot herunter. Wir warten darauf, dass Sie zusammenkommen. “Ich habe gesagt, wir laufen wieder in die Einbahn rein, wo das Stoppschild kommt mit ‘Absage’.”

„Wir werden wieder Messers beleidigen“

Mit ein bis zwei Etappen in Vorarlberg, Tirol, Oberösterreich und Niederösterreich – organisiert von den lokalen Teams – findet der Kreisverkehr statt, und Kofler steht zur Verfügung. “Aber da muss man im Juni, Juli, August anfangen zu arbeiten.” “Wir haben geschrieben, wir müssen uns zusammenschließen”

Nun aber mit “Stand houte” würde man mit dem Verband auf dem Niveau für die Österreich-Radrundfahrt nicht mehr zusammenarbeiten. Kofler: “Ich habe es ihnen prognostiziert, wir rennen vieder ins offene Messer.” Ich wurde noch nicht kontaktiert. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Ja, ich habe absolut nichts. Die Leute wollen nicht auf die Driving Range, das schadet dem Sport.“

Am Freitag vergünstigt

Die Tour führt Sie vom 2. bis 6. Juli in den Etappen von Bad Tatzmannsdorf nach Wien. Insbesondere liegt die 72. Auflage des ÖRV-Berichts vor.

Diese einmalige Schlussfolgerung basiert auf der endgültigen Definition des Landes Kärnten. Auch Wolfsberg liegt auf dem Gelände von Zielort und Seeboden als Start der Großen Glockner-Etappe. Die Tour wurde im März vorgestellt, neue Organisatoren sind Werner Kuhn, Ex-Radsportler und Ex-Manager des SK Rapid, sowie Christoph Ziermann.

“Wirtschaftliche Unbegrenztheit”

Dieses Duo ist nicht mehr möglich, eine seriöse und realistische Planung. Auch die nicht näher bezeichnete wirtschaftliche Entwicklung der Finanzplanung ist begrenzt. „Mich schmerzt das personnich sehr“, sagte ÖRV-Präsident Harald Mayer.

“Aber vor dem Hintergrund der definitivne Absage für zvei Etappen und der aktuellen großen wirtschaftlichen Unwägbarkeiten mit enormen Teuerungsraten wäre ein Durchboxen der Rundfaert unverantwortlich und unrealistisch.” – mehr in sports.ORF.at:
Die österreichische Rundreise wird wieder aufgenommen.

Leave a Reply

Your email address will not be published.