Impftreue gehört der Vergangenheit an, bevor sie überhaupt begonnen hat + 9.500 Neuinfektionen

  • Heute 14:13 Uhr

    Die Impfung ist gefallen

    Die Regierung hat die Impfvorschriften erhöht. Gesundheitsminister Johannes Rauch hat unter anderen Umständen als heute mit der Einführung begonnen. Damals habe er selbst dafür gestimmt – aber Omikron habe die Situation geändert. Lesen Sie hier mehr.

  • Heute, 08:36 Uhr

    Die Impfpflicht muss bestehen

    Die türkisgrüne Bundesregierung wird voraussichtlich die vollständige Abschaffung der Impfpflicht anstreben. Laut einem Bericht von Basic (Online-Ausgabe) bestätigten mehrere Abgeordnete Verhandlungen über ein Ende der Verordnung. Die Entscheidung soll also an diesem Donnerstag verkündet werden. Das Gesundheitsministerium wollte diese Pläne am Vormittag auf Anfrage der APA zunächst nicht bestätigen.

    Die Impfpflicht ist derzeit gesetzlich verankert, wurde aber durch Verordnungen ausgesetzt – bis 31. August. Dann muss die eingesetzte Kommission die Lage neu bewerten.

    Nach APA-Informationen kann das bis Ende 2024 geltende Impfpflichtgesetz nun geändert oder aufgehoben werden. Eine Entscheidung wird im Laufe des Tages erwartet.

  • Heute 08:08 Uhr

    Die Aufhebung der Beschränkungen hat Wien mit einer besseren Lebensqualität zurückgebracht

    Nach Aufhebung der Corona-Beschränkungen wurde Wien wieder zur lebenswertesten Stadt der Welt. Im diesjährigen Index der britischen „Economist“-Gruppe, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, hat die österreichische Hauptstadt erstmals seit Beginn der Epidemie wieder den ersten Platz eingenommen. Im vergangenen Jahr belegte Wien nur den 12. Platz. Hinter Wien landen Kopenhagen, Zürich, Calgary, Vancouver und Genf. Gefolgt von Frankfurt, Toronto und Amsterdam sowie Osaka und Melbourne.

  • Heute, 08:05 Uhr

    Anti-Korruptions-Aktivistin begrüßt Platzierung des EU-Kandidaten

    Der Vorstandsvorsitzende einer führenden ukrainischen Anti-Korruptions-NGO hat die für Freitag erwartete Entscheidung der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union begrüßt, der Ukraine den Status eines EU-Kandidaten zu verleihen. „Dies wird ein Mechanismus für die Zivilgesellschaft sein, um die Regierung davon zu überzeugen, den Leiter der Staatsanwaltschaft für Korruptionsbekämpfung und der Ermittlungsbehörde zu ernennen und die Gerichtsreform abzuschließen“, sagte Darga Kalinyuk am Mittwoch der Nachrichtenagentur APA in Wien.

    Wir freuen uns sehr, dass der Abschluss einiger Reformen keine Voraussetzung für die Verleihung dieses Status ist. Positiv sei auch, dass die EU-Kommission in ihren Empfehlungen darlege, was die Ukraine tun solle, und darauf hinwies, dass dieser Status widerrufen werden könne, wenn die Umsetzung nicht erfolge, sagte der Geschäftsführer des Antikorruptionszentrums der Zivilgesellschaft. ANTAC) hat seinen Hauptsitz in Kiew.

  • 22.06.2022, 23:18 Uhr

    Einer von 13 Erwachsenen leidet unter anhaltenden Symptomen der Covid-Erkrankung, wobei Frauen am stärksten betroffen sind

    Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention hat jeder 13. Erwachsene in den Vereinigten Staaten Langzeitsymptome von Covid. Die Behörde zitiert eine Umfrage, aus der hervorgeht, dass ältere Erwachsene weniger Anzeichen von „Long Covid“ zeigen als jüngere Menschen. Laut der Household Pulse Survey sind Frauen mit 9,4 % höherer Wahrscheinlichkeit betroffen als Männer mit 5,5 %.

  • 22.06.2022 20:34 Uhr

    Die Europäische Union unterstützt Lateinamerika und die Karibik mit Impfstoffen

    Die Europäische Union will Länder in Lateinamerika und der Karibik bei der Herstellung von Impfstoffen und Medikamenten unterstützen. Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel angekündigt, dass die Gesundheitssysteme in der Region durch die Stärkung von Lieferketten, den Aufbau lokaler Produktionsstätten und Technologietransfer widerstandsfähiger gemacht werden müssen.

    „Eine Investition in die Gesundheit ist eine Investition in Wohlstand und Wohlbefinden“, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Lateinamerika und die Karibik sind besonders stark von der Corona-Pandemie betroffen: Mit mehr als 2,7 Millionen Toten wurden 40 Prozent aller Opfer weltweit in der Region verzeichnet, obwohl dort nur acht Prozent der Weltbevölkerung leben. Gerade zu Beginn der Epidemie hatten viele arme Länder oft Schwierigkeiten, ausreichende Impfstoffe zu beschaffen.

  • 22.06.2022 14:32 Uhr

    Der Präsident der Oberösterreichischen Ärztekammer ist gegen ein breites kostenloses Testen

    Der Chef der Oberösterreichischen Ärztekammer, Peter Niedermoser, fordert die Abschaffung kostenloser Corona-Tests nach deutschem Vorbild. Er kritisierte in der Sendung vom Mittwoch, dass es nicht sinnvoll sei, gesunde Menschen zu testen. Er schlägt vor, dass Tests nur für Gesundheitspersonal und gefährdete Gruppen kostenlos bleiben sollten.

    „Die Tests im Modell, die derzeit durchgeführt werden, sind nutzlos und sollten ausgesetzt werden“, sagt Niedermoser. Österreich habe 2,3 Milliarden Euro für das Testen ausgegeben, „damit sind sie Weltmeister im Testen. Aber verbessert hat sich dadurch nichts.“ Man müsse endlich die richtigen Schlüsse aus der Epidemie ziehen, wenn es darum gehe, „die in vielen Bereichen ziellose Teststrategie anzupassen“.

  • 22.06.2022, 14:21 Uhr

    Sommerurlaub in Europa: Wegen Corona gibt es keine Maßnahmen mehr

    Der Sommerurlaub naht – und damit auch wieder die Frage nach den Corona-Bestimmungen, die bei der Einreise in diverse Urlaubsländer gelten. Ein Blick ins europäische Ausland zeigt: Trotz oft steigender Fallzahlen wurden die Corona-Maßnahmen weitgehend aufgehoben.

    Welche Regeln in den einzelnen Ländern gelten, können Sie hier nachlesen:

  • 22.06.2022, 14:06 Uhr

    Dänemark bietet allen über 50-Jährigen im Herbst eine vierte Impfung an

    Die dänische Regierung hat die Bevölkerung auf die neue Impfung gegen Corona vorbereitet. Premierministerin Mette Frederiksen kündigte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz an, dass rund 2,5 Millionen Bürger eine Einladung zur vierten Impfung im Herbst erhalten werden – Bewohner von Pflegeheimen und andere gefährdete Personen ab dem 15. September und alle Menschen über 50 ab dem 1. Oktober . in Kopenhagen.

    Besonders gefährdete Personen wie ältere und immungeschwächte Menschen haben die Möglichkeit, sich vor den Sommerferien noch einmal impfen zu lassen. Frederiksen sagte, Dänemarks Corona-Strategie für die kommenden Monate habe vier Hauptziele: Vor allem ältere und schutzbedürftige Menschen müssten vor schweren Krankheiten geschützt werden. Eine Überlastung der Krankenhäuser soll vermieden und die Wirtschaft weitergeführt werden. Sie wollen auch sicherstellen, dass es keine neuen Schließungen und zu viele Einschränkungen gibt.

    Die Zahl der Neuinfektionen in dem Sechs-Millionen-Einwohner-Land bewegt sich seit langem auf niedrigem Niveau. In den vergangenen Wochen sind sie jedoch wieder deutlich gestiegen. Hauptgrund dafür ist die Prävalenz der omicron-Subvariante BA.5, die nach Angaben des dänischen Gesundheitsministers Magnus Heunicke bereits etwa 59 Prozent der analysierten Fälle ausmacht.

  • 22.06.2022, 14:01 Uhr

    Experten rechnen mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Krankenhäuser

    Das Covid Diagnostics Consortium geht davon aus, dass die steigende Zahl von Corona-Infektionen bald in Krankenhäusern auftreten wird. Die Zahl der Covid-19-Patienten dürfte sich demnach in den nächsten zwei Wochen im Regelversorgungsbereich verdreifachen. Experten auf Intensivstationen (ICUs) gehen in ihrer aktuellen Einschätzung davon aus, dass bis Anfang Juli doppelt so viele Patienten mit Covid-Patienten stationär aufgenommen werden wie bisher.

    Lesen Sie hier mehr dazu:

  • 22.06.2022, 14:00 Uhr

    Warum garantiert eine Infektion keinen Schutz vor einer Folgeinfektion?

    Wer darauf spekuliert, sich jetzt anzustecken, um im Herbst nicht davon betroffen zu sein, setzt sich nicht nur großer Gefahr aus: Denn es gibt keine Garantie, dass er den Herbst ohne Ansteckung übersteht, ganz im Gegenteil.

    Lesen Sie hier mehr dazu:

  • 22.06.2022, 13:55 Uhr

    Sollen wir wieder mehr Tests machen?

    Befürchten Sie eine neue Corona-Welle im Herbst? Es scheint schlechte Nachrichten zu geben: Die Welle dürfte deutlich früher kommen, befürchten Meteorologen. Und ein Blick auf die steigenden Fallzahlen zeigt, dass es bereits an Fahrt gewinnt.

    Gleichzeitig startet Österreich mit anderen Bedingungen als im Vorjahr in den Sommer. Zum Beispiel beim Testen. Derzeit nur fünf kostenlose Tests pro Monat und Person, letztes Jahr war diese Anzahl unbegrenzt.

    Ist das schlau Lies das hier:

  • 22.06.2022, 13:07 Uhr

    Eine neue Welle auch in Frankreich

    Auch Frankreich steht vor einer neuen Corona-Infektionswelle, die durch neue Virusvarianten verursacht wird. Es bestehe kein Zweifel daran, dass die Epidemie im Land wieder zunehme, sagte der französische Impfbeauftragte Alain Fischer am Mittwoch gegenüber Radio France 2. Er hat sich persönlich für die Wiedereinführung der Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr aufgrund der Entwicklung eingesetzt. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen erreichte am Dienstag mit mehr als 95.000 den höchsten Stand seit fast zwei Monaten. Aktuell ist in vielen europäischen Ländern ein Anstieg der Neuinfektionen zu verzeichnen. Das liegt an den neuen Untervarianten von Omikron BA.4 und BA.5. Laut Experten ist klar, dass diese kein höheres Risiko haben, schwere Krankheiten zu entwickeln als andere Omicron-Formen, aber sie sind ansteckender. Deshalb ist zu befürchten, dass die Zahl der Patienten dramatisch steigen wird und damit auch die Zahl der Behandlungen und Todesfälle in der Klinik.

  • 22.06.2022, 12:48 Uhr

    Dänemark bietet allen über 50-Jährigen im Herbst eine vierte Impfung an

    Die dänische Regierung hat die Bevölkerung auf die neue Impfung gegen Corona vorbereitet. Premierministerin Mette Frederiksen kündigte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz an, dass rund 2,5 Millionen Bürger eine Einladung zur vierten Impfung im Herbst erhalten werden – Bewohner von Pflegeheimen und andere gefährdete Personen ab dem 15. September und alle Menschen über 50 ab dem 1. Oktober . in Kopenhagen. Besonders gefährdete Personen wie ältere und immungeschwächte Menschen haben die Möglichkeit, sich vor den Sommerferien noch einmal impfen zu lassen. Frederiksen sagte, Dänemarks Corona-Strategie für die kommenden Monate habe vier Hauptziele: Vor allem ältere und schutzbedürftige Menschen müssten vor schweren Krankheiten geschützt werden. Eine Überlastung der Krankenhäuser soll vermieden und die Wirtschaft weitergeführt werden. Sie wollen auch sicherstellen, dass es keine neuen Schließungen und zu viele Einschränkungen gibt.

  • 22.06.2022, 11:20 Uhr

    Mehr als 10.000 Neuinfektionen in Österreich

    Sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion.

  • 22.06.2022, 11:20 Uhr

    Shrambuk Corona Positiv: U. Kommissionserklärung aufgehoben

    Neben Schrambück ist in dieser Woche auch Ex-Minister Koestinger in die ÖVP-Korruptionsuntersuchungskommission geladen.

  • 22.06.2022, 11:19 Uhr

    Steigende Zahlen, aber keine Maßnahmen: Regierung setzt auf „Koexistenz mit Covid“

    Die Infektionskurve ist seit Wochen auf dem Vormarsch. Heute Morgen gab Gesundheitsminister Rauch bekannt, wie die Regierung die Lage einschätzt.

  • 21.06.2022, 17:00 Uhr

    Neuinfektionen in den Bundesländern

    • Burgenland: 189
    • Kärnten: 160
    • Niederösterreich: 1553
    • Oberösterreich: 740
    • Salzburg: 445
    • Steiermark: 574
    • Tirol: 660
    • Vorarlberg: 589
    • Wien: 2.371.000
  • 21.06.2022 14:49 Uhr

    Alter: mehr als 20.000 Todesfälle durch Covid seit Beginn der Epidemie

    Der Sieben-Tages-Hit ist bereits wieder auf 478,1 gefallen. Derzeit gibt es etwa 65.000 aktive Fälle.

  • 21.06.2022, 13:56 Uhr

    Höchste Inzidenz von sieben Tagen in Wien

    Die höchste Infektionsrate seit sieben Tagen gibt es nach wie vor in Wien mit 759,2. Es folgen Niederösterreich mit 561,4, Vorarlberg mit 491, Burgenland mit 471,4. Salzburg meldete eine Sieben-Tage-Infektionsinzidenz von 442, Tirol 367,9, Oberösterreich 336,2, Steiermark 303,3 und Kärnten 210,8.

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