Kampf um Platz 3 präsentiert den Ausklang der Fußball-Bundesliga

Rapid muss an Salzburg und Dejan Petrovic abgegeben werden, doch in einer Trainingseinheit steht das wichtigste Langlaufteam nicht zur Verfügung. Niklas Hedl, Maximilian Hofmann und Bernhard Zimmermann vermissen den Hintergrund. Zudem ist Filip Stojkovic laut Trainer Ferdinand Feldhofer „mehr als fraglich“. Die Mannschaft sonntags zusammen, wie eine „tägliche Bastelstunde“, bestimmt durch die Feldhofer und die Frage nach niemandem sonst, nimmt bewusst keine Rücksicht auf die beteiligten Spieler. “Die Vorzeichen sind nicht gut”, gestand der Rapid-Coach, “aber mit unseren Fans im Rücken wollen wir ein super Spiel machen und Punkte summeln”.

Bis zu 19.000 verkaufte Tickets am Freitag. Ihr Team hat die Möglichkeit, das Ende von zwei Runden vor dem Ende der Meistergruppe und zwei Points of Interest in Österreich zu erreichen. Während die Rapid nach dem Salzburg-Spiel die Entscheidung auf den WAC abwartete, standen die Veilchen mit Klagenfurt (raus) und Sturm (heim) im stets lockeren Restprogramm. „Wir wollen den dritten Platz ins Ziel bringen. Die Lage ist sehr belastend, aber wir haben auch eine sehr gute Position und einen Platz im eigenen Land“, sagte Feldhofer.

Salzburg-Coach Matthias Jaissle hat die Qual der Wahl. „Unsere Ziele stehen noch nicht fest: Wir wollen die letzte Party gewinnen und diese überragende Saison ist vorbei. Das ist unsere Motivation. Die Schallplatte ist ein wunderschönes Produkt.“ Sollten die “Bullen” die lezten beiden Spiele für sich entscheiden, hätten sie mit 26 Erfolgen den Siegrekord der Wiener Austria aus der Saison 1985/86 eingestellt. Damals wurden allerdings 36 Runden und damit vier mehr als jetzt ausgetragen. „Für Rapid ist er sehr reich – er wird auch geschätzt. Ja, wir werden von der ersten Minute an raus sein“, sagte Deutsche.

Vizemeister Sturm ist beim Saisonabschied vor dem Haus zu sehen, doch für die Gäste hat der WAC viel mit dem Spiel zu tun. Nach einem schlechten Frühstück wartet der Platz und es gibt ein fixes Europacupticket. Selbst Platz fünf könnte man noch verlieren. Trainer Robert Dutt sagte, er wolle zurückkehren: “Irgendeine Form des Druckens ist immer da.” Neben einem Besuch in der österreichischen Hauptstadt ist der berühmte Austragungsort des Main Events in Wien der bekannteste und berühmteste Ort beim Europacup-Play-off.

Das Medienthema ist in der wöchentlichen wöchentlich möglichen möglichen Erfahrungen der wichtigsten Wahlen von Regisseur Michael Liendl und Co. Es kann auch eigentlich nur noch besser werden im Finish. „Wir sind zurzeit am Boden“, redete Goalie Alexander Kofler im Salzburger Klartext, Dutt versuchte dagegen, die Negativspirale zu stoppen. Ich mag das tolle Team nicht. „Wir wollen nicht mit Negativen negativ sein, aber dieses Ziel ist nicht möglich“, sagte er mit einem Blick auf das EM-Ticket.

Storm fiebert indes einer Art Absluspsparty mit rund 16.000 Suschauern entgegen. „Das letzte Spiel vor dem Haus ist schon eine Schalltüte. Das ist die Anpassung der guten Saison“, sagte Erfolgscoach Christian Ilzer. Steirer, der da Frühjahr (sechs Siege in acht Spielen) immer als “Erntezeit” bezeichnet hatte, hat noch nicht genug. „Es ist trotzdem eine gute Idee zu bleiben, wir werden auch im letzten Spielabschnitt dabei sein“, sagte der 44-Jährige. „Ich rede vom Training bei Hunger, Gier und der Anspannung. Ich will, dass jeder ans Limit geht.“

Am Ende des Camps steht auch ein Leading Event für Vienna Austria. Das „Veilchen“ ist fundiert in den bisherigen Meistergruppen rund um einen Kreisel gegen Klagenfurt. Verantwortlich für die Position ist Austria-Coach Manfred Schmid. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Unser schönes Ziel ist ein Besuch in Klagenfurt: Dann haben wir ein tolles Spiel vor uns“, sagt Wiener. Der Abschluss geht für die Wiener in der General Arena gegen den Sturm.

Österreich ist jetzt von Sehenswürdigkeiten umgeben, Schmid ist auch in der Nähe aller wichtigen Sehenswürdigkeiten. “Auch wenn die Ergebnisse noch bekannt sind, werde ich in Form meiner Mannschaft sein.” Neben der WM in Salzburg sind die Leistungen in den Spielen der letzten Wochen ok, teilweise sehr gut. Daran will nach Klagenfurt.“

Bei den Klagenfurtern wurde der Experte Nicolas Wimmer auserkoren, um den persönlichen Problemen von Trainer Peter Pacult in die Quere zu kommen. Auch schreckt der Wiener Blick ab. “Wir wollen das Spiel gewinnen”, sagte Pacult. Unser Club befindet sich am sechsten Punkt des Österreichischen Platzes, der sich in Österreich befindet, und ein europäischer Packstart ist vorhanden.

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