Kogler vor Bundeskongress: Amtsmüdigkeit “dummes gerücht”

Kogler hat Grünen nach dem Auscheiden aus dem Parlament 2017 wieder zurückgebracht, gleich und erstmals auf die Regierungsbank im Nationalrat. Ein Service, für den der kurze Weg garantiert ist. Denn die Legislaturperiode ging bisher mit einer großen Krise nach der anderen einher. Aber nicht nur wegen Pandemie und Krieg mussten die Grünen als Juniorpartner der ÖVP viele Zugeständnisse machen, sondern mitunter aus Koalitionsräson.

Auch personell steht für die Parteien vor den Veränderungen: Koglers Kabinettschef Stefan Wallner wird auf einen eigenen Posten berufen, Umweltministerin Leonore Gewessler ist ebenfalls neue Visa-Chefin. Nun stellt sich Kogler am Samstag in Villach seiner Wiederwahl als Bundessprecher, Gegenkandidaten gibt es keinen. 2018 wählt die traditionelle Traditionsbasis Kogler noch mit 99 Prozent zu ihrem Chef. Jetzt, nach mehr als zwei Jahren in der Verwaltung und völkischen Nachrichten, kann der Koalitionspartner frei werden.

Kogler hat viel Unterstützung

Eine Zusammenfassung der Grünen mit ihrem Chefkoch Kogler gab es nicht, wie bei ORF.at in seinem Büro mit Blick auf den Donaukanal: Dazu haben wir von den Österreichischen Grünen viel zu viel erlebt.

ORF.at/Lukas Krummholz

Kogler ist bekannt für seine Wahl des Parteichefs. Ohne Entnahme durch das grüne Becken, nein.

Steuerreform, Klimawandel, Altersvorsorge, Justiz – Kogler schreibt auf diesem Gebiet mit einer sauberen Handschrift und einem starken Kreisteam von Rosen. “Da ist sehr viel gelungen, gerade dieser Einstieg in die ökologische Wende an allen Stellen.” „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Es ist natürlich notwendig, andere Kompromisse einzugehen, viel Schlaf mit vielen Stimmungen zu haben und auch in den letzten zwei Jahren eine gute Idee zu haben.

“Putin steckt immer noch dahinter.”

Amtsmüde, wie manche Schlagzeile ihm zuletzt unterstellte, sei er nicht, so Kogler. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Vor allem, weil das Gegenteil der Fall ist.“ Mit dem neuen Negenüber, Kanzler Karl Nehammer (ÖVP), habe sichum außerdem das Koalitionsklima verbessert: „Ich glaube, wir sind beide sehr teamorientiert. Es ist sicher, auf sich selbst aufzupassen.”

Eine Rückkehr von Sebastian Kurz (ÖVP) und dem Kanzleramt lässt Kogler nicht zu. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Wenn das Boulevardmedium geschrieben ist und dann noch Twitter fehlt, muss ich das nicht können.“

Hart ins Gericht geht Kogler mit anderen Verantwortungsträgern, wenn es um Österreichs Abhängigkeit von russischem Gas geht. Spätestens mit der Annexion der Krim “hätte man erkennen müssen, mit wem man es hier zu tun hat”. Nun sitze man in einer Falle, aus der es keinen schnellen Ausweg gebe. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Die einzigen, die es wagten, ihm die Schuld zu geben, waren wütend.

Kogler für Preisung und Energieimporte

Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) kommentierte die Abhängigkeit von russischen Energieimporten, EU-Perspektiven auf die Ukraine und die immer höher werdenden Werte des Handels.

Neue Beiträge wie folgt von “Ibiza”

Nun gelte es, “so schnell wie möglich herauskommen – das wird aber nicht ohne Weiteres und hohe Kosten gehen”. Neben diesem Energieumstieg gehört auch die lang erwartete Pflegereform zur aktuellen Aufgabenliste. Das kann ganz einfach sein, also trägt Kogler das Deckmäntelchen des Bundesländers. “Der Plan fürs Fundament ist da, wann immer einmal die großen Ziegel noch gelegt werden.”

Neben den Antikorruptionsparteien unter der Koalitionspartei gibt es zwei Antikorruptionsklagen – gefolgt von „Ibiza“: Aber in der großen Linie ist die Linie klar, aber mein Mandat ist nicht bei mir oder mehr als jeder andere kann Geld kaufen. Einiges von dem, was von Heinz-Christian Strache auch auf „Ibiza“ zu hören war, wäre dann verfolgbar, so Kogler.

Werner Kogler (Die Grünen)

ORF.at/Lukas Krummholz

60 Jahre, 40 Jahre auf dem Grün: Kogler fürchtet „fast gar nichts im leben, schon gar nicht im politisch“

Staubansicht vom Sturz

An Silvester wird spekuliert, Kogler, nicht mehr als 40 Jahre auf dem Grün, nicht uninstalsen. Die Plantage ist der nächste Nationalrat 2024, der Hauptbestandteil der Partei ist. Zuvor hatte der erste Mann einen guten Blick auf das nächste Herbstauto. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Wenn Sie Mitglied der -Krisen sein wollen, sind Sie der einzige, der durch die rechten Kriegsverbrechen das Beste daraus machen kann. . “Da brachten Neuwahlspekulationen einmal genau gar nichts.”

Eine Wahl hat Kogler dennoch im Blick: die kommende Bundespräsidentschaftswahl. Alexander Van der Bellen gab bisher keinen Preis, ob er erneut antreten will. Auch Kogler steht nicht in den Karten. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Einer davon ist natürlich eine natürliche Lösung für eine Entscheidung.“

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