LH Dish: „Mit diesem Sponsorenpaket stellen wir die Weichen für die Zukunft unseres Landes“

  • 5 mal mehr Betreuung: mehr Geld, mehr Bildung, mehr Qualität, mehr Unterstützung für Betreuer und mehr Kinderbetreuung
  • Damit setzt Tirol noch einmal mehr auf das kürzlich eingeführte Förderpaket des Bundes
  • Es wurden Maßnahmen ergriffen auf der Grundlage von a MCI Entwickelte Strategie – Beteiligte Praktiker

Der Fall Tirol wird mit geteilt MCI Auch andere Pflegeexperten haben in den vergangenen Monaten intensiv am Pflegepaket für das Land Tirol gearbeitet – die Landesregierung hat am Dienstag „ein fünfmal mehr Pflegepaket für das Land Tirol“ beschlossen. Die Landesregierung baut auf dem kürzlich eingeführten Pflegepaket des Bundes auf, geht aber in fünf Bereichen weiter und greift die Anregungen der Tiroler Pflegebeauftragten auf, um die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte in Tirol zu verbessern, Angehörige von Pflegekräften zu entlasten und den Grundsatz zu verwirklichen von “Mobilität vor Beharrlichkeit”.

„In fünf Schwerpunkten stellen wir mit unserem Landesförderpaket die Weichen für die Zukunft und leisten mehr als das Bundesförderpaket: Mehr Extrageld für die Pflege in Tirol, mehr Ausbildungsmöglichkeiten, mehr Qualität, mehr Unterstützung für Angehörige who give care and more Betreuung von Pflegekindern LH Günther Platter Heute Nachmittag im Pflegeheim des Gesundheitsdienstes in Völs über das staatliche Pflegepaket. “Wir wissen, wie wichtig die Pflege in Tirol ist. Wir wissen aber auch, dass die Pflege eine der großen Herausforderungen unserer Zeit ist. Die demografische Entwicklung wird die Situation in den nächsten Jahren nicht entschärfen, im Gegenteil. Deshalb stellen wir uns ein Maßnahmenbündel, Pflegelandschaft modernisieren und zukunftsfähig machen: Dafür investieren wir bis 2024 allein vom Land zusätzlich 27 Millionen Euro Lohnzuschuss des Bundes im Voraus zahlen und im Herbst tatsächlich auszahlen“, rechnet der Landeshauptmann vor.

Annette Lega, Gesundheitsberaterin in Tirol, betreute in den letzten Monaten das Pflegepaket in Tirol MCI und Pflegeexperten. „In einem in Österreich noch nie dagewesenen und einzigartigen Prozess haben wir im Vorfeld mehrere Praktiker engagiert und uns deren Anliegen und Anregungen angehört, denn wer, wenn nicht die pflegenden Angehörigen und pflegenden Angehörigen, weiß besser, was sie für zufriedenstellende Arbeitsbedingungen brauchen . …diese Rückmeldungen haben wir in den vergangenen Wochen gesammelt und zu einem weiteren Care-Paket geschnürt. Damit gibt unsere Gruppe in vielen Bereichen Antworten auf drängende Fragen der verantwortungsvollen Zeitgestaltung”, so der Gesundheitsminister.

Und so sieht das Care-Paket 5 mal mehr als in Tirol im Detail aus:

Mehr Geld für die Pflege: Mit zusätzlichen 71 Millionen Euro, die Bund und Land Tirol in den nächsten drei Jahren für die Pflege in Tirol zur Verfügung stellen, werden unter anderem die Gehälter der Pflege- und Betreuungskräfte erhöht. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Bund für die Umsetzung und Auszahlung der höheren Bezüge mehr Zeit benötigt, wird das Land Tirol diesbezüglich im Juli-Landtag Vorleistungen erbringen, um die notwendigen rechtlichen Entscheidungen und Vorstöße zu treffen. Zahlungen. Damit soll sichergestellt werden, dass zusätzliche Gelder für Pflegekräfte und Pflegekräfte in diesem Jahr bei den Betroffenen ankommen.

Als erstes Bundesland führt Tirol einen Pflegevorschuss ein. Darüber hinaus führt der Staat bundesweit einen Bedarfszuschuss durch, so dass jeder Pflegedienst, der tatsächlich Urlaub nimmt und auf einen zusätzlichen Beitrag angewiesen ist, als Ausgleich erhält.

Mehr Ausbildungsmöglichkeiten: Die bereits bestehenden und bestens gestarteten Krankenpflegeschulen – zum Beispiel an der Ferrari-Schule in Innsbruck, an den Landwirtschaftsschulen in Ruthhols, Imst und Deck-Bergen – werden auf alle Regionen in ausgeweitet Tirol. Darüber hinaus wird im Schuljahr 2023/2024 in Tirol im Rahmen mehrerer Pilotprojekte eine eigene Berufsausbildung für Hilfsberufe (Pflegeausbildung) als Pilotprojekt umgesetzt. Darüber hinaus übernimmt das Land Tirol die Studiengebühren sowohl für Studierende als auch für SOB-Studierende oder. Verzicht auf Schulgeld, damit ein zusätzlicher finanzieller Anreiz besteht, eine Krankenpflegeausbildung zu absolvieren.

Mehr Pflegequalität: Zur gezielten Bearbeitung von Zukunftsthemen wird ein eigenes Personalreferat „Caring Development“ eingerichtet. Diese Stabsstelle wird für eine moderne und zukunftsorientierte Führungskräfteentwicklung in der Pflege sorgen, aber auch die Digitalisierung und das Qualitätsmanagement in der Pflegelandschaft in Tirol vorantreiben. Mit der Förderung von E-Health und Telemedizin wird dem Grundsatz „Mobilität vor Stillstand“ zunehmend Rechnung getragen. Zudem wird im Amt der Tiroler Landesregierung eine eigene Pflegehotline eingerichtet, die als Anlaufstelle für alle pflegerelevanten Fragen dient. Ab dem 1. Juli 2022 ist dieses Angebot montags bis freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr unter der Gratisnummer 0800 400 160 erreichbar.

Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige: Ein Mehr-Pflege-Paket aus Tirol setzt ein entscheidendes Ausrufezeichen zur Entlastung pflegender Angehöriger. Die Landesregierung wird die Tagespflege ausbauen und eine „Kurzzeitpflege zu Hause“ schaffen, die gezielt Angehörige bei der Stunden- oder Tagespflege entlasten soll. Auch moderne, erprobte Betreuungsformen wie Senioren-Wohngemeinschaften werden gefördert. Darüber hinaus wird ein separater Angehörigenpflegekurs angeboten, um den Wunsch, sich um die Familie zu kümmern, stärker zu berücksichtigen.

Mehr Kinderbetreuung: Ein weiterer ganz entscheidender Schritt für die Zukunft der Betreuung in Tirol ist das Angebot individueller, auf die Bedürfnisse der Beschäftigten abgestimmter Kinderbetreuungsangebote. Vier Millionen Euro aus dem gesamten MORE Care-Paket für das Land Tirol fließen in die Schaffung zusätzlicher Kinderbetreuungsmöglichkeiten und die Einrichtung von Babysittern im Unternehmen. “Für viele junge Frauen und Männer wird es in Zukunft eine entscheidende Frage sein, ob und wie ihre Kinder berufsbegleitend versorgt werden. Hier müssen wir jungen Menschen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf machen. Das.” Deshalb ist eine umfassende und flexible Kinderbetreuung gefragt, wenn es um die Pflege geht. In Tirol gibt es ein attraktives Arbeitsfeld.“ Stellvertretender LHSin Ingrid Philipp überzeugt.

Der Leiter des Pflegeheims der Völser Gesundheitsdienste, Micha Todichini, in dem heute das Tirol MORE Care Paket vorgestellt wurde, hat endlich einmal mehr die Bedeutung moderner Wohnformen betont. „Bei Völs spielen wir eine führende Rolle. Wir bieten das gesamte Spektrum vom Betreuten Wohnen über die Tagespflege, die ambulante Pflege und Betreuung bis hin zum klassischen Pflegeheim. Unser Erfolg beweist, dass dies der richtige Weg für die Zukunft ist“, sagt Todeschini, der als ausgewiesener Pflegefachmann seine Expertise im Zuge der Schaffung des Landespflegepakets eingebracht hat: „Die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten – Stichwort Pflegeausbildung, Krankenpflegeschulen und Krankenpflegeausbildung – ist entscheidend, damit wir junge Menschen am Anfang ihrer Berufswahl und -entscheidung ansprechen und von der Entscheidung für einen Pflegeberuf überzeugen können“, sagt Folser Management Mit dem MORE Care Paket ist Tirols Fall für die künftigen Pflegeherausforderungen Tirols bestens gerüstet“, so Todeschini abschließend.

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