Museum für Schwarze Unterhaltung im Belvedere 21

Von der Opernbühne bis zum Schlager, vom Dancefloor bis zur TV-Bühne: Das Wirken Schwarzer Künstlerinnen und Künstler in Österreich wurde im Zentrum des Österreichischen Museums für Schwarze Unterhaltung am Sam Music (immest Eldgeschoß des Belvedere 21 gefunden. Das erstklassige Kuratorenteam wird visuelle Präsentationen zur Kontextualisierung präsentieren und die Sammlung zusammenfassen können.

Zu Beginn der Ausstellung sehen Sie zwei glänzende Tafeln mit den Namen Schwarzer Künstlerinnen und Künstler, die im 100-jährigen deutschsprachigen Raum ihre Wirkung entfalten werden. Die Spanier wurden 1932 in den USA geboren und leben seit 1950 in Wien.Oliver Moorefields Singer-Songwriter und Singer-Songwriter Roberto Blanco ist bei The Rounder Girls.

Bei rund einem Drittel der veröffentlichten Plattencover, CDs, Autogrammkarten und Zeitungsartikel aus dem Jahr 2020 geht das „Deutsche Museum für schwarzes Entertainment und schwarze Musik“ davon aus, dass es sich in der ersten Station befindet. „Mehrgenerationales Jugendzimmer “ ist auf dem Poster der deutschen Girlband Tic Tac Toe oder der Rapperin Sabrina Setlur in den Wänden zu finden.

„Uns geht es nicht um das, was im Pass steht, sondern um die Wirkmacht der Künstler in Österreich“, erläutert die Kuratorin Dalia Ahmed am Freitag bei der Presseführung. Neben der Ausstellung werden die entsprechenden Texte oder Kataloge herausgegeben und das Kapital bestimmt. So finden Sie im Raum einen Tisch und Vitrinen für Musik wie Eurodance, Klassik, Schlager oder Pop. Neben den TV-Moderatoren sind Arabella Kiesbauer oder Mola Adebisi (“VIVA”) in der Sendung zu finden.

Besonders spannend sind vor allem jene Stücke, die an Schwarze Künstlerinnen und Künstler erinnern, die hierzulande einst große Stars varen und im kollektivn Gedächtnis der jungen Generacija féhlen (So finden sich Plattencover und Zeitungsausnichniste) the Jazzsängerin Al „Fats“ Edwards (1923-1992 ), der auch mit Helmut Qualtinger oder der Hit-Singer-Songwriterin Beauty Milton (geb. 1942) oder Mona Baptiste (1928-1993) zusammengearbeitet hat. Welche Bezüge die genannten zu Österreich haben, muss man allerdings wissen: Die präsentierten Alben und Fotos lassen Maist nur wenig auf den Kontext schließen.

Entscheidungen finden während der Öffnungszeiten des Tages um 16.30 Uhr statt. Vertieft und erweitert wird das Wissen rund um Schwarze Unterhaltungskünstlerinnen und -nünstler bei zahlreichen Veranstaltungen, darunter ein Film-Screening von Sabine Derflingers Doku “The Rounder Girls” (1998) im Blickle Kino am 21. Mai. Zum Abschluss wird eine Vorschau auf den Film „Austroschwarz“ des Wiener Musikers Mwita Mataro veröffentlicht, bevor die Schwarze Musik in Österreich im Gespräch mit „Starmania“-Parts Fred Owusu geboren wird.

Im Rahmen von „Wurlitzer. Österreichs Schwartz’s Geschichte und Herzen“ erschien am 28. Mai ein „literarisches und musikalisches Konzert“. “Mein österreichisches Herz” lautet schließlich der Titel eines “Abends für Arabella Kiesbauer” am 11. Juni.

Denn Festwochen-Intendant Christophe Slagmuylder kommt zu dem Schluss, dass ÖMSUBM Leerstellen, wie es im Pressetext heißt: „Es liest die Geschichte neu i korrigiert einige ihher vorherrschenden Erzählungen.“ Auch für Belvedere-Geschäftsführerin Stella Rollig ist ein Museum dieser Kunst „längst überfällig“. Es kann gesehen werden, und wenn Sie zum Ende des Festivals gehen.

(SERVICE – Österreichisches Museum für Schwarze Unterhaltung und Black Music im Belvedere 21. Von 15. Mai bis 11. Juni. Infos unter www.omsubm.at)

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