Neuer Standort – Zulassung und grüne Kritik für Rewe-Zentraldepot in St. Jürgen/Stfd.

Die Rewe Group plant den Bau eines neuen Zentrallagers – und zwar im Raum St. Georgen. Umliegende Lagerstandorte werden zusammengeführt und zu einem neuen, zentralen Standort zusammengefasst.

Nach Angaben des Rathauses beträgt die Gesamtfläche etwa 20 Hektar

Mit dem Neubau in St. George soll auch das bestehende Lager in der Nähe des Kopal-Areals geschlossen werden. Die Manpower des dortigen Lagers wird vom neuen Standort übernommen. Wir haben berichtet:

Georg Straße

Die Gesamtfläche des Frischelagers in Süd St. Pölten soll laut Stadtrat etwa 20 Hektar betragen. Außerdem werden Hochwasserschutzanlagen errichtet und das Potenzial potenzieller Aufforstungsflächen untersucht.

„Wir suchen österreichweit nach einem geeigneten Platz und sind froh, dass wir nun fündig geworden sind und weiterhin in St. Pölten bleiben können“, so die Rewe Group.

Das neue Lager, das nur wenige Kilometer von der jetzigen Filiale entfernt ist, ermöglicht die Lieferung regionaler und frischer Produkte. Zur Höhe des Investments und zum zeitlichen Ablauf macht Rewe derzeit keine Angaben.

Grüne kritisieren „SPÖ-Gier“

Das bereits geplante Bauvorhaben stößt auf Kritik. „Der wertvolle Boden, den Bürgermeister Stadler heute zerstört, wird meiner Generation morgen fehlen, wenn es um Biodiversität, Regionalversorgung und eine klimafreundliche Zukunft geht“, sagte Fabian Schindeliger, erster Kandidat des Grünen Bezirks bei der Landtagswahl in Niederösterreich. .

„Aus purer Profitgier und Paranoia der Stadtverwaltung werden die Flächen unserer Stadt an einen Großkonzern verkauft“, so Schindelger weiter. Auch Grünen-Sprecherin Helga Kresmer warnte: „Wenn wir die rasante Bodenversiegelung nicht endlich stoppen, werden wir Hitze, Überschwemmungen und Dürren noch verstärken.“

Arbeitsplätze erhalten, Wege kurz halten

Kritik will die SPÖ nicht hinnehmen. Sie steht für Wirtschaft und Nachhaltigkeit und damit für die Entwicklung der Arbeitsplätze, in denen Menschen leben. „Wir befürworten auch die Nutzung bestimmter Gewerbegebiete, weil wir die Verdichtung befürworten und uns gegen Projekte wehren, die eine stärkere Urbanisierung beinhalten“, sagt der stellvertretende Bürgermeister Harald Ludwig.

Unterstützt wird es auch vom Stadtplaner Josef Wildberger, der nachdrücklich darauf hinweist, dass die Zentralregion Niederösterreichs ein ausgewiesener Wirtschaftsbezirk ist. „Ein zentraler Standort ist aus ökologischer Sicht sinnvoll, weil er die Lieferwege verkürzt und die Emissionen geringer hält“, sagt Wildburger.

Die Rewe Group trägt zur Verbesserung des regionalen Angebots bei. „Die Rewe Group entwickelt dort, wo es Sinn macht, im zentralen Bereich, um überall effizient zu liefern und zu verteilen“, stimmt Ludwig zu.

„Wir haben bereits einen sehr straffen Raumplan“, bestätigt Thomas Salzer, Präsident des Industrieverbandes. Die genutzte Fläche ist als Betriebsfläche ausgewiesen und soll auch als solche genutzt werden dürfen. „Es muss Rechtssicherheit geben“, sagt Salzer.

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