Postaktion öffnet höher: Österreichische Post mit gültiger Kündigung | 13.05.22

Die Österreichische Post hat im ersten Quartal 2022 eine deutsche Rückkehr zum Umsatz und ein beachtliches Treffen der Minusbeim Ergebnisse.

Post-Chef Georg Pölzl spricht von einem “soliden Ergebnis” zwischen den Jahren 2020 und 2021. Neben der Inflation in der Türkei ist das Paket Aras Cargo angesiedelt, und das allgemeine Angebot umfasst auch reduzierten Handel im E-Commerce und andere zum Verkauf stehende Pakete.

Aus der Sicht des Gesamtjahres mit skandalösem Resümee und Ergebnis, im Vorjahr hatte sich die staatlich geförderte Börsengesellschaft gehalten. „Die Blicke auf den Locksdown schlagen sich positiv im Vorjahr nieder. Das zweite Halbjahr 2022 wird verlängert“, sagte Pölzl am Freitag vor Journalisten. Einmalige Investitionen lohnen sich und die Lebenshaltungskosten sind relativ günstig.

Und der Briefversand wird teurer, Pölzl sprach hierbei von einer Inflationsanpassung. Für „Eco-Brief“ S erhalten Sie den Port von 0,74 bis 0,81 Euro, für Packungen S von 2,55 bis 2,70 Euro und für Packungen M von 4,10 bis 4,25 Euro. Beim “Eco Business Brief” S von 0,70 auf 0,78 bzw. für Brief M von 1,15 bis 1,28 Euro. Beim Päckchen S kostet der Anschluss 2,30 bis 2,68 Euro. Die Teuerungen gelten ab 1. Juli 2022. Im Europavergleich befinde sich die Post damit noch immer am unteren Ende des Preisbandes, betonte Pölzl.

Von dem Krieg in der Ukraine sei die Post indirekt gewettet, etwa über die hohen Spritpreise, ansonsten spielten die Ukraine und Russland in der Post-Geschaft nur eine minimale Rolle. Auch bei Hilfsprogrammen für die Ukraine binden wir die Post und ihre Mitarbeiter ein. Bei den Energiekosten gibt es eine große Sammlung von Teilen für einen Liefervertrag.

Ob Pölzl im Bezug auf die Teuerung Wünsche an die Politik hat? „Den Abbau des Bürokratie-Monsters“, sagte Pölzl. In der Pandemie sind die Botanischen Gärten bekannt, der Staat lebt noch. Sie sind jetzt pünktlich, Sie können wieder fahren. Laut den Übersetzungen von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) wurde Pölzl der Gewinn der hochmodernen Energie-Konditorei auf Anfrage zugesprochen, damit diese „keine guten Ideen“ finden könne.

Der Bereich der AG AG verbuchte im 1. Quartal 2022 beim Jahresumsatz 7,1 Prozent von 601,4 Millionen. Euro zufolge stieg das operative Ergebnis (EBIT) um 33,7 Prozent auf 39,6 Millionen Euro. Besonders stark fällt das Erlösminus mit 12,5 Prozent im Bereich Paket & Logistik aus, die hier auf den türkischen Pakethändler Aras Cargo als Ballast ausgebaut werden – ohne dass der wichtige Steuerzahler eine Rücknahmegebühr von 3,4 Prozent hat.

Der Ertrag der Sparte Brief & Werbepost ist auf 3,9 Prozent begrenzt, aber auch die alte Reduzierung der Krone-Tests spielt eine Rolle. Der Bereich Filiale & Bank hat Anspruch auf eine Gebühr von 49,3 Prozent, enthält jedoch keine Ähnlichkeiten aufgrund der Übertragung von Privateigentum von ING Austria.

Pölzl verwies darauf, dass es trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gelungen sei, eine „stabile Balanz mit einer sehr hohen Eigenkapitalquote“ zu erwirtschaften. Der Posten sei zudem ein „klarer, anderer Dividendenpartner“. In Wien notierten die Aktien der Österreichischen Post am Freitag 1,41 Prozent bei 28,85 Euro.

stf/tsk

(APA)

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