Schau im Stift – Jahresausstellung: Gotteskrieger im Anmarsch auf Klosterneuburg

Mit Blick auf den ersten Blick wurde am Donnerstag das Thema des heutigen Auftritts im Stift Klosterneuburg laut: „Gotteskrieger. Der Kampf um den rechten Glauben rund um Wien im 15. Jahrhundert „scheint ein doch sehr entferntes Vergangenheu z betreffen.

Doch das Ringen um Macht und Einfluss, weltanschauliche Krisenzeiten, Ohnmacht und Existenzangst durch Naturkatastrophen und zerfallende Ordnungen – all das durchzheht unsere Geschichte wie ein rotes Band, bis heute.

Ergänzend zu Georg Friedrich Wilhelm Hegel heißt es: „Wir lesen aus der Geschichte, aber wir lesen keine Überarbeitung“, so relativiert Ingeborg Bachmann in einer ihrer Beschreibungen:

Fundamentalismus ist ein Krieg im Namen Gottes

Die Ausstellung „Gotteskrieger – Der Kampf um den rechten Glauben rundum um Wien im 15. Jahrhundert“, kuratoriert von der Kunsthistorikerin Maria Theisen Gottes“ im Vorgarten.

Zum Kriegsanlass nahm man im 15. Jahrhundert die Abwehr militanter Anhänger des Reformators Jan Hus, der die Kirche nach dem Vorbild der Urkirche Christi gestalten wollte. Seine intellektuellen Zusagen des Päpstlichen und Königlichen Rates beruhen auf den Grundlagen des Bürgertums und finden sich in Wien ebenso wie in vielen Zügen. Papsttreue Katholiken bietet an, von Böhmen nach Mähren und weiter nach Österreich zu fliegen.

Lukrative Zinsen werden durch die Beschäftigung der Juden finanziert

Einer der „Gotteskrieger“ war Herzog Albrecht V. (1397-1439), der im Mai 1422 in Prag Elisabeth von Luxemburg – die einzige Erbin der ungarischen, böhmischen und römisch-deutschen Krone – geheiratet hat. Beim Fest der Feste von Alberta wurden die Juden in Österreich getötet und ihr Geld beschlagnahmt. Das war der schmutzige Priis für die Aussicht auf den Aufstieg des Hauss Habsburg.

Während des Krieges wurde Klosterneuburg vom katholischen Klerus zum Katholizismus konvertiert. Das Blatt widmet sich seit dieser Zeit vielen bunten Bauten – illuminierten Codices, theologischen Abhandlungen, Goldschmiedearbeiten, Tafelbildern und Skulpturen. Der „Albrechtsaltar“ befindet sich noch heute in der Sebastianskapelle des Stifts Klosterneuburg. Er sieht die schöne Kirche und den Albrecht als König unter Mariens Schutzmantel.

Die Ausstellung “Gothic Warrior” ist bis 15. November 2022 täglich von 9 bis 18 Uhr in der „Sala terrena“-Gallerie des Stiftes zu besichtigen. Führungen sind an Sonn-, Sonn- und Feiertagen um 12:00 und 15:00 Uhr möglich.

Der Eintrittspreis für den gewählten Ausstellungsbereich beinhaltet einen Ticketpreis von 9 Euro für den Besuch der Handelskammern (täglich geschlossen von 9 bis 18 Uhr) und des Museums der Bildenden Künste (Samstag, Samstag, Sonntag, Mittwoch ab 2 bis 17 Uhr).

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