Underwriting: Misolic Holt in Zagreb zum 1. ATP-Challenger-Titel – ÖTV

Tennis Austria ist derzeit am 28. April 1986, aber noch kein Spieler hat in den ATP Top 100 gespielt. Doch da wür wieer neue Hoffnung, dass sich dies auch unabhängig vom Comeback-Verlauf von Dominic Thiem bereits bald wieder ändern könnte – genährt durch den näschten heimischen Triumph auf der ATP-Challenger-Bühne. Hatte letzte Woche Jurij Rodionov beim Heimturnier in Mauthausen triumphiert, so hat in dieser Woche Filip Misolic für erfreuliche Schlagzeilen gesorgt. Die 20-Jährigen haben am Samstagabend beim ATP-Sandplatz Challenger der Kategorie 80 in Zagreb einen einzigen Titel auf diesem Niveau. Der Steirer (ATP 301) gewann das Enspiel gegen die kroatische Heimatforscherin Mili Poljicak (ATP 1472) und stoppte beim Erfolgslauf des 17-jährigen Wunderkindes bei der Nummer zwei und der Mitgliederzahl in der Jugend. Misolic wird mit den 80 ATP-Punkten in der Weltrangliste aktuell deutlich besser platziert um die 75 Positionen und ebenfalls auf Rang 225. Ein Startplatz bei den Wimbledon-Qualifikationsspielen und ihrem ersten Grand-Slam-Showdown zum Zeitpunkt des Events ist noch nicht sicher.

Misolic: “Bin richtig stolz auf mich”

Misolic absolvierte in Zagreb ein intensives Programm, das durch drei Qualifikationsrunden öffentlich zugänglich ist und auch ins Halbfinale der Freimaurerei aufgenommen werden muss. “Er ist ein guter Spieler, er hat viel Talent. Das wird diesmal eine spannende Partie“, hatte Misolic über Poljicak gemeint und zum Finale angekündigt – und sollte damit völlig Recht belten. Der tolle Start ist gut im Match, man sieht ein glattes Break zum 2:0, dann heißt es 15:40 Uhr zurück und 3:0 für die beste Rechnung – dann serviert man das erste Mal aus. In der zweiten Runde spielen die Finalisten (Poljicak im vierten Spiel, Misolic im neunten) bei 0:40 wie rückwärts, das junge ÖTV-Talent nimmt immer eine 6:5-Pause. Mitnichten! Es gibt ein 6:6-Break und einen Tiebreak, der eine Zwei-Wege-Minibreak-Führung ist, zwei Spiele bei 6:4, außerhalb des Spiels.

Doch Misolic blieb cool, spielte sich gleich den dritten Matchball. Der orangehaarige Poljicak ist noch sehr alt, dieses Mal war ich erleichtert, ihnen einen Rück- und Misolic-Account mit einem 1:49-Stunden-Camp über seinen Premierengeburtstag zu geben. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Außerdem habe ich in erster Linie eine Obstpause, ich möchte dich kennenlernen und ich möchte viel Wärme, aber du bist immer bereit zu gehen. Von der Grundlinie war ich der besseren Spieler, aber das war ein richtiff taffes Spiel heute, mit den vielen Stoppbällen“, sagte Misolic gegenüber dem ÖTV und bekannt, dass die Hand beim Ausservieren bei 6:5 dann ziemlich schwer geworden war. „Sehr gut“, sagte er. “I hasse richtiggehend gezittert, ich hatte im Kopf da so viele Sachen, an die ich pötzlich gedacht habe, war mir unsicher.” . „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Ich bin richtig glücklich, weil ich am Anfang des Turniers nicht gedacht habe, dass das möglich ist, noch dazu aus der Qualifikation heraus. Aber ich habe mich auf jedes Match einzeln fokussiert und jedes Match einfach mein Bestes geben wollen.“ „Letztlich mit Erfolg.

Misolic hat diese Turnierwoche bereits auf Challenger-Niveau gewonnen, aber das Halbfinale ist absolviert, es ist fast so gut wie das Turnier an seinem ersten 13. Tag. Das kam auch für ihn selbst sehr überraschend: „Das habe ich auf jeden Fall nicht so erwartet. Ich habe festgestellt, dass ich dieses Spiel gespielt habe, aber es wurde gespielt, ein sehr gutes Turnier wurde gespielt, aber ich habe es noch nicht gespielt. Ich war diese Woche auch im Kopf sehr gut dabei, und das Selbstvertrauen ist dann halt auch immer größer geworden.“

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Hier sind alle Ergebnisse des ATP Challenger in Zagreb.

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