Wien Gazprom mit viel Geld

Ebeim größten Erdbeben der EU befindet sich auf entsprechendem unter österreichischem Boden. Die Anlage in Haidach bei Salzburg ist eine echte Kuriosität und ein politisches Problem, steht aber in der Beschreibung auf der strategischen Reserve für das süddeutsche Bundesland, ist aber für die deutschen Behörden nicht greifbar. Deutsche Vorgaben zur Befüllung gelten für Haidach nicht. Und der Speicher ist schnell leer.

Seit geraumer Zeit macht Deutschland Druck auf die Österreichische Regierung, daran etwas zu ändern. Doch der Republik Österreich gehört nur der physische Speicher. Die auf Sonderdienste spezialisierten Unternehmen sind Astora (oder ein Unternehmen) und GSA – zwei Unternehmen, die wichtigsten Akteure der russischen Staatskonferenz Gasprom sind.

Astora ist in Deutschland unter dem staatlichen Curatel bekannt. Die Abteilung der Energieministerien in Wien hat insgesamt 27 Prozent davon. Das ist der Hintergrund für die Zustimmung des österreichischen Bundeskanzlers Karl Nehammer, Gazprom solle den Speicher umgeben. „Der Rest von uns redet von Träumen, aber es wurde überwältigt“, sagte der ÖVP-Politiker in einem Gespräch mit der Grazer „Kleinen Zeitung“, das am Freitag erschien.




Wenn Sie keinen Job haben, aber einen Job, können Sie ihn verwenden, Sie werden in der Lage sein, “es zu erledigen”. Nehammer verwendete das englische Wort „use it or lose it“. Dennoch habe Gazprom einige konkrete Vorkehrungen getroffen, Einblicke in das Thema gegeben und „der Markt ist bereit für die Presse“.

Die grünen Koalitionspartner signalisieren Unterstützung. „Wir haben einen großen Lagerraum, sind aber trotzdem politisch motiviert“, sagt Werner Kogler, Wirt und Vizekanzler. „Wenn Sie wissen, ob Sie mit einem Anwalt oder einem Anwalt sprechen müssen, sollten Sie in der Lage sein, andere Dinge zu finden“, sagte er. “Das bezieht sich auf die Rechte, deshalb muss man noch nich da infrastrukturgebilde verstaatlichen.”

Fordert von Gazprom, dass das Unternehmen Gaspeicher Haidach herausfand: Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) am 27. April in Wien


Fordert von Gazprom, dass das Unternehmen Gaspeicher Haidach herausfand: Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) am 27. April in Wien
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Bild: dpa


Dennoch ist Haidach strategisch wichtig für Deutschland, aber auch für westliche Länder in Österreich. Haidach hat eine Kapazität von bis zu 2,9 Milliarden Kubikmeter Erdgas, was die größte Kapazität Mitteleuropas ist. Es ist an das deutsche Gasnet angeschlossen, insbesondere an Gas für die Bundesländer Tirol und Vorarlberg. Sobald das Gas aus Haidach über die Pipelines wieder in Österreich genutzt werden kann, ist er im Ministerium.

Auf Wunsch gibt es eine gute, österreichische Gasprobe bis zur empfohlenen Heizperiode für 80 Prozent. „Wir müssen sicherstellen, dass die Lebensmittel im sicheren Bereich gelagert werden. Wenn die Gazprom ihren Betrieb in Haidach nicht ausfüllt, werden wir die Zahl der Mitarbeiter erhöhen können, aber es wird auch sicher sein.“

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